Aktuelles (Öffentliche monatliche Termine)

Montag, 19. April 21, 10-11.30 Uhr, Einlass Zoom-Meeting 9.45 Uhr, Montag-Online-Kunsttreff "Olafur Eliasson - Wasser, Licht und arktisches Eis", Ökumenisches Bildungszentrum Mosbach

Mittwoch, 28. April 2021, 9.30-11.00 Uhr, Einlass Zoom-Meeting 9.15 Uhr, Mittwoch-Online-Kunsttreff "Banksy - Street Art-Ikone", Katholisches Bildungszentrum Heidelberg

Aus aktuellem Anlass: E-Learning: siehe unter "Angebote"

Video "500 Jahre Raffael"

Bildbetrachtung zum 150. Geburtstag von Ernst Barlach: Der singende Mann, 1928

Screencast-Video "Eine für Alle und die Demokratisierung von Kunst", Elitär versus demokratisch am Beispiel von Banksy

Screencast-Video mit webcam: Meisterwerk der Moderne: Edward Hopper, House by the Railroad, 1925. Anlässlich der Ausstellung "Eward Hopper" in der Fondation Beyeler

Aus der Reihe "Eine für Alle und die Demokratisierung von Kunst":  Meisterwerk der Konzeptkunst: Sherrie Levine, Fountain (Buddha), 1996, Screencast-Video

Werkbetrachtung: Paula Modersohn Becker, Bäuerin zwischen Birken, 1904/1905, aus der Ausstellung: „Vom Blauen Reiter zu den Jungen Wilden“ in der Kunsthalle Vogelmann Heilbronn

Screencast-Video: Meisterwerk der Moderne: Edward Hopper, Nighthawks, 1942

Katholische Erwachsenenbildung Heilbronn

 

 

Kunstfrühstück

 

 

Artemisia Gentileschi (1593-1654): Heroin des Seicento (anlässlich der Ausstellung in der National Gallery London)

 

Als erste Frau wurde Artemisia Gentileschi 1616 Mitglied der Zeichenakademie in Florenz (accademia del disegno). Sie war im Atelier ihres Vaters, eines Caravaggio-Schülers in Rom geschult worden. Die Künstlerin galt als Porträtistin ersten Ranges, konnte an den Hof verkaufen und betrieb eine eigene Werkstatt in Neapel. Ihr berühmtestes Bild zeigt Judith, die Holofernes enthauptet. Die blutrünstige Darstellung gilt als künstlerische Umsetzung einer eigenen Vergewaltigung, die ihr im Alter von 18 Jahren von einem Mitarbeiter ihres Vaters zugefügt wurde.

 

DI, 2.02. und 9.02. 2021, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

12,- € (incl. Brezeln und Kaffee)

 

 

Giganten der Moderne

 

Es gibt ein Ranking moderner und gegenwärtiger Künstler und Künstlerinnen, die bereits zu Lebzeiten weltweit Anerkennung und Ruhm erwerben und die noch über ihren Tod hinaus als besonders erfolgreich gelten. Ihre Bedeutung wird gemessen am Beitrag zur Entwicklung der Kunstgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts. Eine Auswahl der Künstler und Künstlerinnen wie beispielsweise Andy Warhol und Louise Bourgeois oder Cindy Sherman und Gerhard Richter verdeutlicht die Aufnahme in den Olymp der Kunst.

 

DI, 2.03. und 16.03.2021, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

12,- € (incl. Brezeln und Kaffee)

 

 

Ilja Repin (1844-1930) – Enzyklopädie des russischen Lebens (anlässlich der Ausstellung „Impressionismus in Russland“ im Museum Frieder Burda Baden-Baden)

 

Mit Bildern von packender Ausdruckskraft zur Geschichte des russischen Volkes war Ilja Repin ein hervorragender Vertreter der Malerei Russlands. Zu seiner realistischen, farblich delikaten Malerei gehören auch Genrebilder und Porträts von Zeitgenossen wie Modest Mussorgskij oder Leo Tolstoj. Als Professor an der St. Petersburger Kunstakademie von 1893 bis 1907 übte Repin einen großen Einfluss auf die Entwicklung russischer Kunst aus. 

 

DI, 30.03. und 4.05.2021, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

12,- € (incl. Brezeln und Kaffee)

 

 

Christo – Spektakulär zurück in Paris

 

Mit vergänglichen Eingriffen in Landschaftsräumen wie 2005 im Central Parc New York wurden der Verpackungskünstler Christo und seine Ehefrau Jeanne-Claude weltberühmt. Dazu kommt die Verhüllung von Monumenten wie dem Berliner Reichstag von 1995, mit der das Künstlerehepaar die Aufmerksamkeit auf die grundsätzliche Form lenkte. Im Herbst 2021 wird Christo posthum mit der Verpackung des Arc de Triomphe in Paris erneut Aufsehen erregen und zu seiner ursprünglichen Wirkungsstätte zurückkehren. 

 

DI, 15.06. und 22.06.2021, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

12,- € (incl. Brezeln und Kaffee)

 

 

"Mehr als poppig und bunt – Yayoi Kusama"

 

Anlässlich der retrospektiven Ausstellung, die im 2021 im Gropius Bau in Berlin, im Museum Ludwig Köln und in der Fondation Beyeler, Riehen b. Basel zu sehen ist:

Ein zentrales Werk der Gegenwartskunst ist die Kunst der japanischen, weltberühmten Yayoi Kusama (* 1929), die mit ihren charakteristischen Polka Dots, Infinity Nets, also Punkten und alles bedeckenden Mustern sowie Spiegelräumen eine der erfolgreichsten Künstlerinnen überhaupt darstellt.

 

DI, 6.07. und 20.07.2021, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

12,- € (incl. Brezeln und Kaffee)

 

 

 

„Weitblick“ – Die Kunstsammlung von Reinhold Würth in seinem neuen Museum  

 

Ausstellungsfahrt nach Künzelsau-Gaisbach

 

Namhafte Künstler wie Max Beckmann, David Hopper, Anselm Kiefer, Gerhard Richter, Andy Warhol, Picasso und viele mehr finden sich in dieser großartigen Ausstellung in dem neuen Museum des Carmen Würth Forums in Künzelsau-Gaisbach.

Der Besuch beginnt mit einer Führung durch den über 50 Kunstwerke umfassenden Skulpturenpark im Außengelände und einer anschließenden Stärkung im Café Atrium. Eine Führung durch das Museum Würth 2 schließt sich nach der Mittagspause an.

 

19.05.2021, Abfahrt Bahnhof HN 9.06 Uhr, Gleis 2

Rückkehr HN: 16.52 Uhr

 

Begleitung und Führungen: Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A., Kunsthistorikerin

Kurs-Nr.: 21100 | 18,- € (Bahnfahrt, Führungen)

 

 

Katholische Erwachsenenbildung Heidelberg

Haus der Begegnung, Merianstraße 1

 

Programmangebot für den Kunsttreff am Mittwoch des Bildungszentrums Heidelberg

 

Für das kommende Semester Herbst / Frühjahr 2020/21

 

 

Als Web-Seminare: Kunsttreff am Mittwoch online (19.30-21.00 Uhr Zoom-Meeting)

 

 

Mittwoch, 20.01.2021, 19.30 Uhr:

 

Edvard Munch – Wegbereiter der Moderne

 

Der norwegische Maler und Grafiker Edvard Munch (1863-1944) hielt sich wiederholt in Paris auf, wo er sich mit dem französischen Impressionismus, dem Symbolismus und dem Jugendstil auseinandersetzte. Er lebte auch mehrere Jahre in Berlin, wo er mit Bildern wie „Der Schrei“, „Vampir“ oder „Madonna“ einen Skandal auslöste. In seinem Sommerhaus in Asgardstrand bei Oslo behandelte er fin-de-siècle-Themen wie Liebe, Einsamkeit und Weltangst und wurde zum Wegbereiter des modernen Expressionismus.

 

 

Mittwoch, 24.02.2021, 19.30 Uhr:

 

Olafur Eliasson – Wasser, Licht und arktisches Eis

 

In der Tradition der Land Art steht der international bekannte Gegenwartskünstler Olafur Eliasson (*1967). Dabei inszeniert er das Thema von Natur und Künstlichkeit mit der Geste des Erhabenen. 2008 schafft der dänische, in Kopenhagen und Berlin lebende Künstler vier künstliche Wasserfälle um Manhattan. Er entwirft die Glasfassade für das 2011 eröffnete Konzerthaus Harpa in Reykjavík. Lichtinstallationen des Künstlers hängen im Lenbachhaus München („Wirbelwerk“) und in der Kunsthalle Mannheim („Starbrick“) von der Decke.    

 

 

Bildungszentrum Mosbach (Bildungswerk der Erzdiözese Freiburg)

 

Für das kommende Semester Frühjahr 2021

 

 

Kunst im Gespräch mit Lichtbildern, Montag Vormittag, 10.00 bis 12.00 Uhr (Einlass ab 9.30 Uhr)

 

Ort: Ökumenisches Zentrum, Neuburgstraße 10, 74821 Mosbach

 

Tel.: 06261-17057

 

 

Eine für Alle? – Demokratisierung der Kunst

 

Nicht erst mit dem berühmten Schredderbild „Love is in the bin“ setzen sich Künstler wie der Brite Banksy für eine Demokratisierung von Kunst ein. Bereits Marcel Duchamp reagiert mit seinen Ready-Mades wie dem bekannten „Fontaine“ von 1917 auf die bürgerliche Kunstpolitik: Er revolutioniert den etablierten Kunstbegriff im Zuge der dadaistischen Anti-Kunst. Nicht nur mit Multiples sucht Beuys ein großes Kunstpublikum zu erreichen. Auch mit dem Ausspruch „Jeder Mensch ist ein Künstler!“ sprengt er die Grenzen herkömmlicher Kunstauffassung. Im Jahr 2003 bietet sein Schüler Felix Droese über die Firma Aldi Süd 20.000 von ihm signierte Exemplare zweier Offset-Drucke mit den Titeln "Silberfinger und Wind", "Wasser, Wolken" zum Verkauf an. Die minimalistischen Bildhauer holen gar die Skulptur vom Sockel und platzieren sie demokratisch direkt auf den Boden und an die Wand.

 

Mo, 25.01.21, 10.00 – 11.30 Uhr  Kunst im Gespräch online

 

 

Giganten der Moderne

 

Es gibt ein Ranking moderner und gegenwärtiger Künstler und Künstlerinnen, die bereits zu Lebzeiten weltweit Anerkennung und Ruhm erwerben und die noch über ihren Tod hinaus als besonders erfolgreich gelten. Ihre Bedeutung wird gemessen am Beitrag zur Entwicklung der Kunstgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts. Eine Auswahl der Künstler und Künstlerinnen wie beispielsweise Andy Warhol und Louise Bourgeois oder Cindy Sherman und Gerhard Richter verdeutlicht die Aufnahme in den Olymp der Kunst.

 

Mo, 22.02.2021, 10.00 – 12.00 Uhr