Aktuelles (Öffentliche monatliche Termine)

Sonntag, 8. Mai 2022, 11.30  Uhr, Kunsthalle Vogelmann in Heilbronn, Öffentliche Führung in der Ausstellung "Fragile - Alles aus Glas"

Sonntag, 8. Mai 2022, 14.00 Uhr, Öffentliche Führung in der Ausstellung "Sport, Spaß und Spiel" in der Kunsthalle Würth Schwäbisch Hall

Donnerstag, 12. Mai 2022, 10.00-11.30 Uhr, Einlass Zoom-Meeting 19.15 Uhr, Online-Kunsttreff "Henri Rousseau, Genialer Autodidakt", Katholisches Bildungszentrum Heidelberg

Sonntag, 15. Mai 2022, 12-12.30 und 14-14.30 Uhr, Museum Würth Künzelsau-Gaisbach, Kurzführungen zum Internationalen Museumstag in der Ausstellung "Ugo Dossi"  

Sonntag, 22. Mai 2022, 12.30 Uhr, Öffentliche Führung in der Ausstellung "Fragile, alles aus Glas", Kunsthalle Vogelmann Heilbronn

 E-Learning: siehe unter "Angebote"

Video "500 Jahre Raffael"

Bildbetrachtung zum 150. Geburtstag von Ernst Barlach: Der singende Mann, 1928

Screencast-Video "Eine für Alle und die Demokratisierung von Kunst", Elitär versus demokratisch am Beispiel von Banksy

Screencast-Video mit webcam: Meisterwerk der Moderne: Edward Hopper, House by the Railroad, 1925. Anlässlich der Ausstellung "Eward Hopper" in der Fondation Beyeler

Aus der Reihe "Eine für Alle und die Demokratisierung von Kunst":  Meisterwerk der Konzeptkunst: Sherrie Levine, Fountain (Buddha), 1996, Screencast-Video

Werkbetrachtung: Paula Modersohn Becker, Bäuerin zwischen Birken, 1904/1905, aus der Ausstellung: „Vom Blauen Reiter zu den Jungen Wilden“ in der Kunsthalle Vogelmann Heilbronn

Screencast-Video: Meisterwerk der Moderne: Edward Hopper, Nighthawks, 1942

Katholische Erwachsenenbildung Heilbronn

Halbjahresprogramm 1/2022

 

 

Kunst

 

Kunstfrühstück

 

 

Paula Modersohn Becker Ein Frauenleben um 1900

anlässlich der Ausstellung in der Kunsthalle Schirn Frankfurt

 

Heute zählt Paula Modersohn-Becker zu den berühmten Malerinnen der deutschen Kunst. Doch Anerkennung und Ruhm erlangte sie erst nach ihrem Tod. Nur 31 Jahre jung, starb sie 1907. Die Künstlerin malte ihre Bilder in dem Moordorf Worpswede nördlich von Bremen. Mit der Künstlerkolonie Worpswede ist der Name Paula Modersohn-Becker untrennbar verbunden. Mit der Verknappung der Form und der subjektiven Wahrnehmung verkörpert ihre Kunst den Avantgardestil des Expressionismus.

 

DI, 11.01. und 1.02. sowie 8.02.2022, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

12,- € (incl. Brezeln und Kaffee)

 

 

Das Leben – ein Fest: Charlotte Berend-Corinth und Lovis Corinth, anlässlich der Ausstellung im Saarlandmuseum Saarbrücken

 

Mit seinen Farben der freien Natur und im wechselnden Licht von Tages- und Jahreszeiten ist der in Frankreich entwickelte Impressionismus eine immer wieder faszinierende Kunstrichtung. Auch in Deutschland brachte die Zeit des Impressionismus großartige Künstler wie Lovis Corinth hervor. Charlotte Berend-Corinth kam als Ehefrau, Mutter und Modell eine tragende Rolle in Lovis Corinths Leben und Schaffen zu. Dass sie selbst als Malerin brillierte und neben Käthe Kollwitz als eine der wenigen Künstlerinnen in die Berliner Sezession aufgenommen wurde, ist heute wenigen bekannt.

 

DI, 15.02. und 22.02.2022, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

12,- € (incl. Brezeln und Kaffee)

 

 

Das Goldene Zeitalter der holländischen Malerei des 17. Jh.

 

Wirtschaft, Gesellschaft und Kunst erlebten in den Niederlanden im 17. Jahrhundert einen Aufschwung, der als „Goldenes Zeitalter“ in die Geschichte und Kunstgeschichte eingegangen ist. Dieser Aufschwung ist nirgendwo deutlicher wahrzunehmen als in der holländischen Malerei. Vermeer van Delft, Rembrandt, Jacob van Ruisdael, Pieter Claesz oder Frans Hals sind einige Namen, die mit der blühenden Kunst verbunden sind.

 

DI, 22.03. und 29.03.2022, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

12,- € (incl. Brezeln und Kaffee)

 

 

Ich. Max Liebermann

 

Angeregt vom Vorbild des französischen Impressionismus gibt es auch im wilhelminischen Deutschland Künstler, die im Stil der neuen Freilichtmalerei arbeiten. Allen voran ist Max Liebermann zu nennen, der regelmäßig Holland bereist und in seinen Bildern das Leben und die Arbeit einfacher Menschen beobachten konnte. Als Präsident der Berliner Sezession macht er dem deutschen Publikum den impressionistischen Luminismus bekannt.

 

DI, 12.04. und 26.04.2022, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

12,- € (incl. Brezeln und Kaffee)

 

 

Piet Mondrian – zum 150. Geburtstag

 

Unter Mondrians (1872-1944) Hand entstanden harmonische Kompositionen aus farbigen Rechteckfeldern, die der Künstler in den Primärfarben Rot, Gelb und Blau gestaltete und die er in ein mit den Nichtfarben Schwarz, Grau und Weiß kombinierte. Ursprünglich ausgehend vom Natureindruck, symbolisiert der Begründer der „Stijl“-Gruppe in den Bildern eine vom Menschen geordnete Welt. Die Leuchtkraft der Farben wird durch die schwarze Begrenzung gesteigert und erinnert entfernt an Glasmalerei von Kirchenfenstern.

 

DI, 28.06. und 5.07.2022, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

12,- € (incl. Brezeln und Kaffee)

 

 

Katholische Erwachsenenbildung Heidelberg

Programmangebot für den Kunsttreff am Mittwoch des Bildungszentrums Heidelberg

 

 

Für das kommende Semester Herbst / Frühjahr 2021/22

 

 

Kunsttreff mit Lichtbildern, Mittwoch, 10.00 bis 12.00 Uhr

 

 

Referent: Dr. Martina Kitzing-Bretz, Kunsthistorikerin

 

 

Mittwoch, 22.09.2021, 10.00-12.00 Uhr:

 

Farbe im Licht: Sonia Delaunay-Terk und Robert Delaunay

 

Der einflussreiche, französische Künstler Robert Delaunay verwendet in seiner Malerei wie „Simultanfenster zur Stadt“ von 1912 Farbklänge, die Apollinaire „orphisch“ nennt. Er baut seine Bilder aus geometrisch-kristallinen Formen auf und bettet das Bildmotiv in ein Gefüge aus facettenartigen Farbflächen ein. An den Farbprismen bricht sich das Licht. Seine Frau Sonia, geborene Terk, entwickelt die Ideen ihres Mannes zu Farbe im Licht in ihren eigenen Bildern weiter. Sie entwirft daneben Tapisserien und Inneneinrichtungen.

 

Mittwoch, 13.10.2021, 10.00-12.00 Uhr:

 

"Nennt mich Rembrandt!“ – anlässlich der Ausstellung im Städel Museum, Frankfurt am Main

 

Der holländische Meister Rembrandt hinterließ ein umfangreiches und bedeutendes OEvre aus Ölgemälden, Zeichnungen, Kupferstichen und Radierungen. Rembrandt wendete die extremen Hell-Dunkel-Effekte, für die er bekannt ist, in seiner Malerei und Grafik an.

Aufgewachsen bei Leiden im protestantischen Holland, zog er 1631 nach Amsterdam um. Bis zu seinem Tod 1669 im Alter von 63 Jahren lebte er dort. In seinem künstlerischen Schaffen vereinte Rembrandt Motive der holländischen Landschaft, Porträts, biblische, historische und mythologische Szenen.

 

Mittwoch, 17.11.2021, 10.00-12.00 Uhr:

 

Ich. Max Liebermann – anlässlich der Ausstellung im Hessischen Landesmuseum Darmstadt

 

Angeregt vom Vorbild des französischen Impressionismus gibt es auch im wilhelminischen Deutschland Künstler, die im Stil der neuen Freilichtmalerei arbeiten. Allen voran ist Max Liebermann zu nennen, der regelmäßig Holland bereist und in seinen Bildern das Leben und die Arbeit einfacher Menschen beobachten konnte. Als Präsident der Berliner Sezession macht er dem deutschen Publikum den impressionistischen Luminismus bekannt.

 

Mittwoch, 15.12.2021, 10.00-12.00 Uhr:

 

Paula Modersohn BeckerEin Frauenleben um 1900

anlässlich der Ausstellung in der Kunsthalle Schirn Frankfurt

 

Heute zählt Paula Modersohn-Becker zu den berühmten Malerinnen der deutschen Kunst. Doch Anerkennung und Ruhm erlangte sie erst nach ihrem Tod. Nur 31 Jahre jung, starb sie 1907. Die Künstlerin malte ihre Bilder in dem Moordorf Worpswede nördlich von Bremen. Mit der Künstlerkolonie Worpswede ist der Name Paula Modersohn-Becker untrennbar verbunden. Mit der Verknappung der Form und der subjektiven Wahrnehmung verkörpert ihre Kunst den Avantgardestil des Expressionismus.

 

Mittwoch, 9.02.2022, 10.00-12.00 Uhr:

 

Das Leben – ein Fest: Charlotte Berend-Corinth und Lovis Corinth, anlässlich der Ausstellung im Saarlandmuseum Saarbrücken

 

Mit seinen Farben der freien Natur und im wechselnden Licht von Tages- und Jahreszeiten ist der in Frankreich entwickelte Impressionismus eine immer wieder faszinierende Kunstrichtung. Auch in Deutschland brachte die Zeit des Impressionismus großartige Künstler wie Lovis Corinth hervor. Charlotte Berend-Corinth kam als Ehefrau, Mutter und Modell eine tragende Rolle in Lovis Corinths Leben und Schaffen zu. Dass sie selbst als Malerin brillierte und neben Käthe Kollwitz als eine der wenigen Künstlerinnen in die Berliner Secession aufgenommen wurde, ist heute wenigen bekannt.

 

 

Programmangebot für den Kunsttreff online als Zoom-Meeting des Bildungszentrums Heidelberg

 

Referent: Dr. Martina Kitzing-Bretz, Kunsthistorikerin

 

Farbe im Licht: Sonia Delaunay-Terk und Robert Delaunay

 

Der einflussreiche, französische Künstler Robert Delaunay verwendet in seiner Malerei wie „Simultanfenster zur Stadt“ von 1912 Farbklänge, die Apollinaire „orphisch“ nennt. Er baut seine Bilder aus geometrisch-kristallinen Formen auf und bettet das Bildmotiv in ein Gefüge aus facettenartigen Farbflächen ein. An den Farbprismen bricht sich das Licht. Seine Frau Sonia, geborene Terk, entwickelt die Ideen ihres Mannes zu Farbe im Licht in ihren eigenen Bildern weiter. Sie entwirft daneben Tapisserien und Inneneinrichtungen.

 

Termin: Mittwoch, 15.09.2021, 10-11.30 Uhr

 

"Nennt mich Rembrandt!“ – anlässlich der Ausstellung im Städel Museum, Frankfurt am Main

 

Der holländische Meister Rembrandt hinterließ ein umfangreiches und bedeutendes OEvre aus Ölgemälden, Zeichnungen, Kupferstichen und Radierungen. Rembrandt wendete die extremen Hell-Dunkel-Effekte, für die er bekannt ist, in seiner Malerei und Grafik an.

Aufgewachsen bei Leiden im protestantischen Holland, zog er 1631 nach Amsterdam um. Bis zu seinem Tod 1669 im Alter von 63 Jahren lebte er dort. In seinem künstlerischen Schaffen vereinte Rembrandt Motive der holländischen Landschaft, Porträts, biblische, historische und mythologische Szenen.

 

Termin: Mittwoch, 6.10.2021, 10-11.30 Uhr

 

Ich. Max Liebermann – anlässlich der Ausstellung im Hessischen Landesmuseum Darmstadt

 

Angeregt vom Vorbild des französischen Impressionismus gibt es auch im wilhelminischen Deutschland Künstler, die im Stil der neuen Freilichtmalerei arbeiten. Allen voran ist Max Liebermann zu nennen, der regelmäßig Holland bereist und in seinen Bildern das Leben und die Arbeit einfacher Menschen beobachten konnte. Als Präsident der Berliner Sezession macht er dem deutschen Publikum den impressionistischen Luminismus bekannt.

 

Termin: Mittwoch, 24.11.2021, 19.30-21.00 Uhr

 

Paula Modersohn Becker Ein Frauenleben um 1900, anlässlich der Ausstellung in der Kunsthalle Schirn Frankfurt

 

Heute zählt Paula Modersohn-Becker zu den berühmten Malerinnen der deutschen Kunst. Doch Anerkennung und Ruhm erlangte sie erst nach ihrem Tod. Nur 31 Jahre jung, starb sie 1907. Die Künstlerin malte ihre Bilder in dem Moordorf Worpswede nördlich von Bremen. Mit der Künstlerkolonie Worpswede ist der Name Paula Modersohn-Becker untrennbar verbunden. Mit der Verknappung der Form und der subjektiven Wahrnehmung verkörpert ihre Kunst den Avantgardestil des Expressionismus.

 

Termin: Mittwoch, 22.12.2021, 10.00-11.30 Uhr

 

Das Leben – ein Fest: Charlotte Berend-Corinth und Lovis Corinth, anlässlich der Ausstellung im Saarlandmuseum Saarbrücken

 

Mit seinen Farben der freien Natur und im wechselnden Licht von Tages- und Jahreszeiten ist der in Frankreich entwickelte Impressionismus eine immer wieder faszinierende Kunstrichtung. Auch in Deutschland brachte die Zeit des Impressionismus großartige Künstler wie Lovis Corinth hervor. Charlotte Berend-Corinth kam als Ehefrau, Mutter und Modell eine tragende Rolle in Lovis Corinths Leben und Schaffen zu. Dass sie selbst als Malerin brillierte und neben Käthe Kollwitz als eine der wenigen Künstlerinnen in die Berliner Secession aufgenommen wurde, ist heute wenigen bekannt.

 

Termin: Mittwoch, 19.01.2022, 19.30-21.00 Uhr

 

Innehalten: Johannes Vermeer gen. Vermeer van Delft, anlässlich der Ausstellung in der Gemäldegalerie Alte Meister der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

 

Johannes Vermeer van Delft hat der Nachwelt nur knapp drei Dutzend Bilder hinterlassen, und keine einzige Zeichnung von seiner Hand ist überliefert. Dennoch gehören seine Werke zu den berühmtesten der Welt. Seine Bilder von musizierenden, arbeitenden, lesenden oder trinkenden Frauen, die Gemälde seiner Heimatstadt Delft und die Allegorien der Malkunst und der Wissenschaft faszinieren durch ihre unvergleichlichen Farben, das Licht und ihre Vielsinnigkeit.

Termin: Mittwoch, 23.02.2022, 10.00-11.30 Uhr

 

Bildungszentrum Mosbach (Bildungswerk der Erzdiözese Freiburg)

Programmangebot für den Kunsttreff des Bildungszentrums Mosbach

 

 

 

Für das kommende Semester 2022

 

 

Kunst im Gespräch mit Lichtbildern, Montag Vormittag, 10.00 bis 12.00 Uhr (Einlass ab 9.30 Uhr)

 

Ort: Ökumenisches Zentrum, Neuburgstraße 10, 74821 Mosbach oder online

 

 

Paula Modersohn BeckerEin Frauenleben um 1900

anlässlich der Ausstellung in der Kunsthalle Schirn Frankfurt

 

Heute zählt Paula Modersohn-Becker zu den berühmten Malerinnen der deutschen Kunst. Doch Anerkennung und Ruhm erlangte sie erst nach ihrem Tod. Nur 31 Jahre jung, starb sie 1907. Die Künstlerin malte ihre Bilder in dem Moordorf Worpswede nördlich von Bremen. Mit der Künstlerkolonie Worpswede ist der Name Paula Modersohn-Becker untrennbar verbunden. Mit der Verknappung der Form und der subjektiven Wahrnehmung verkörpert ihre Kunst den Avantgardestil des Expressionismus.

 

Mo, 17.01.2022, 10.00 – 12.00 Uhr

 

 

Das Leben – ein Fest: Charlotte Berend-Corinth und Lovis Corinth, anlässlich der Ausstellung im Saarlandmuseum Saarbrücken

 

Mit seinen Farben der freien Natur und im wechselnden Licht von Tages- und Jahreszeiten ist der in Frankreich entwickelte Impressionismus eine immer wieder faszinierende Kunstrichtung. Auch in Deutschland brachte die Zeit des Impressionismus großartige Künstler wie Lovis Corinth hervor. Charlotte Berend-Corinth kam als Ehefrau, Mutter und Modell eine tragende Rolle in Lovis Corinths Leben und Schaffen zu. Dass sie selbst als Malerin brillierte und neben Käthe Kollwitz als eine der wenigen Künstlerinnen in die Berliner Sezession aufgenommen wurde, ist heute wenigen bekannt.

 

Mo, 14.02.2022, 10.00 – 12.00 Uhr

 

 

Anna Dorothea Therbusch (1721-1782) – Malerin der Aufklärung mit ungewöhnlicher Karriere

 

Die Tochter des preußischen Hofmalers Georg Lisiewsky, Anna Dorothea, erhielt bei ihrem Vater eine Ausbildung als Porträtmalerin. Sie heiratete im Alter von 21 Jahren den Berliner Gastwirt Therbusch. Kinder kamen auf die Welt, und für Malstudien blieb kaum noch Gelegenheit. Doch die Künstlerin hielt an ihrem Traum fest und schaffte es bis zur Hofmalerin in Mannheim. Dorthin, an den Hof des pfälzischen Kurfürsten Carl Theodor, wurde sie 1764 berufen. Auch Friedrich der Große zählte zu ihren Auftraggebern.

 

Mo, 14.03.2022, 10.00 – 12.00 Uhr

 

 

Das Goldene Zeitalter der holländischen Malerei des 17. Jh.

 

Wirtschaft, Gesellschaft und Kunst erlebten in den Niederlanden im 17. Jahrhundert einen Aufschwung, der als „Goldenes Zeitalter“ in die Geschichte und Kunstgeschichte eingegangen ist. Dieser Aufschwung ist nirgendwo deutlicher wahrzunehmen als in der holländischen Malerei. Vermeer van Delft, Rembrandt, Jacob van Ruisdael, Pieter Claesz oder Frans Hals sind einige Namen, die mit der blühenden Kunst verbunden sind.

Mo, 11.04.2022, 10.00 – 12.00 Uhr

 

 

Henri Rousseau – genialer Autodidakt

 

Mit seinen magischen Visionen übte der französische Maler Henri Rousseau (1844-1910) einen großen Einfluss auf moderne Künstler aus. Porträts und Landschaften gab er stilisiert wieder, ging selbstsicher und frei mit der Wirklichkeit um. Die Vorstellungswelt von Märchen und Träumen lässt seine berühmten Urwaldlandschaften poetisch wirken.

 

Mo, 23.05.2022, 10.00 – 12.00 Uhr

 

 

Ich. Max Liebermann

 

Angeregt vom Vorbild des französischen Impressionismus gibt es auch im wilhelminischen Deutschland Künstler, die im Stil der neuen Freilichtmalerei arbeiten. Allen voran ist Max Liebermann zu nennen, der regelmäßig Holland bereist und in seinen Bildern das Leben und die Arbeit einfacher Menschen beobachten konnte. Als Präsident der Berliner Sezession macht er dem deutschen Publikum den impressionistischen Luminismus bekannt.

 

Mo, 27.06.2022, 10.00 – 12.00 Uhr

 

 

Piet Mondrian – zum 150. Geburtstag

 

Unter Mondrians (1872-1944) Hand entstanden harmonische Kompositionen aus farbigen Rechteckfeldern, die der Künstler in den Primärfarben Rot, Gelb und Blau gestaltete und die er in ein mit den Nichtfarben Schwarz, Grau und Weiß kombinierte. Ursprünglich ausgehend vom Natureindruck, symbolisiert der Begründer der „Stijl“-Gruppe in den Bildern eine vom Menschen geordnete Welt. Die Leuchtkraft der Farben wird durch die schwarze Begrenzung gesteigert und erinnert entfernt an Glasmalerei von Kirchenfenstern.

 

Mo, 18.07.2022, 10.00 – 12.00 Uhr