Aktuelles (Öffentliche monatliche Termine)

Sonntag, 21.01.24, 11.30 Uhr , Öffentliche Führung in der Ausstellung "Perlen und Pralinen" in der Kunsthalle Vogelmann Heilbronn

Dienstag, 8.02.24,10.00-11.30 Uhr,  City-Kirchenarbeit/Erwachsenenbildung, Pfarramt Kirchbrunnenstraße 32 Heilbronn, Edvard Munch (anlässlich der Ausstellung im Museum Barberini, Potsdam)

Donnerstag, 22.02.24, 17.30 Uhr, Öffentliche Führung in der Ausstellung "Perlen und Pralinen" in der Kunsthalle Vogelmann Heilbronn

 E-Learning: siehe unter "Angebote"

Video "500 Jahre Raffael"

Bildbetrachtung zum 150. Geburtstag von Ernst Barlach: Der singende Mann, 1928

Screencast-Video "Eine für Alle und die Demokratisierung von Kunst", Elitär versus demokratisch am Beispiel von Banksy

Screencast-Video mit webcam: Meisterwerk der Moderne: Edward Hopper, House by the Railroad, 1925. Anlässlich der Ausstellung "Eward Hopper" in der Fondation Beyeler

Aus der Reihe "Eine für Alle und die Demokratisierung von Kunst":  Meisterwerk der Konzeptkunst: Sherrie Levine, Fountain (Buddha), 1996, Screencast-Video

Werkbetrachtung: Paula Modersohn Becker, Bäuerin zwischen Birken, 1904/1905, aus der Ausstellung: „Vom Blauen Reiter zu den Jungen Wilden“ in der Kunsthalle Vogelmann Heilbronn

Screencast-Video: Meisterwerk der Moderne: Edward Hopper, Nighthawks, 1942

Katholische Erwachsenenbildung Heilbronn

 

Kunstfrühstück

 

 

Hans Holbein der Jüngere (1497/98-1543) – Porträtist der Renaissance anlässlich der Ausstellung im Städel Museum Frankfurt

 

Meisterhafte Porträts wie das von dem Prinzen von Wales und religiöse Altarbilder wie die „Madonna des Basler Bürgermeisters Jakob Meyer zum Hasen“ haben den Maler und Zeichner Hans Holbein der Jüngere berühmt gemacht. Als Mitglied der Augsburger Künstlerfamilie Holbein wurde er von seinem Vater ausgebildet, und als bedeutender Vertreter der Renaissance begegnete er in Basel dem Humanisten Erasmus von Rotterdam. Die Karriere des kosmopolitischen Künstlers gipfelte in seiner Berufung als Hofmaler von König Heinrich VIII in England.

 

DI, 16.01., 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

 

Amedeo Modigliani (1884-1920) – Ein Hype auf dem Kunstmarkt

anlässlich der Ausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart

 

Das Gemälde „Liegender Akt“ von Amedeo Modigliani wurde im Mai 2018 bei Sotheby‘ s in New York für 157 Millionen Dollar sensationell versteigert. Welcher Künstler verbirgt sich hinter einem Kunstwerk, das einen Hype auf dem Kunstmarkt darstellt? Mit nur 35 Jahren starb Amedeo Modigliani im Jahr 1920. Trotz des frühen Todes hinterließ er ein umfangreiches künstlerisches Werk als Bildhauer und Maler. Dabei widmete er sich fast ausschließlich dem Menschen als Motiv.

 

DI, 30.01., 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

 

William Turner (1775-1851)

anlässlich der Ausstellung im Lenbachhaus München

 

Mit der atmosphärischen Wiedergabe romantischer Motive wie Nebel, Dunst und Morgenröte bereitet der englische Maler William Turner die Grundlagen des Impressionismus vor. Damit und mit der Darstellung des flüchtigen Augenblicks beeinflusst er Künstler wie Monet. Als Vertreter einer radikal neuen Malerei löst Turner Gegenstände und Figuren oftmals bis zur Abstraktion auf. In seiner vorwiegend landschaftlichen Malerei dominiert das Naturereignis, das er mit Licht und Farbe modelliert.

 

DI, 6.02. und 20.02., 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

 

Edvard Munch (1863-1944)

anlässlich der Ausstellung im Museum Barberini Potsdam

 

Munch wird vorbildlich für die Expressionisten mit der symbolhaften Verzerrung der Wirklichkeit, mit den Formen wie Farbwellen, die die innere Erregung der Figuren und die Stimmung des Bilds ausdrücken.

In der Symbolik seiner Bildwelt spiegeln sich Munchs Gefühlserlebnisse. Mit der Subjektivität von Bildern wie „Der Schrei“ zählt er als „Wegbereiter der Moderne“: Der norwegische Maler gelangte bereits in 80er Jahren des 19. Jh. zu einer frühexpressionistischen Malweise.

 

DI, 12.03., 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

 

Ein Künstlerpaar: Auguste Rodin und Camille Claudel

 

„Der Denker“ stellt eine der bekanntesten Schöpfungen des Künstlers dar, und mit ihr und weiteren symbolistischen Figuren schuf er das berühmte „Höllentor“. Er überwand mit Plastiken wie „Der Kuss“ den Historismus und wurde zum Begründer der modernen Bildhauerei.

Das Leben der französischen Bildhauerin Camille Claudel wurde verfilmt und in Romanen verarbeitet. Stoff bietet ihre Liebesbeziehung zu Rodin, in deren Spannungsfeld großartige Kunst entstand. Als hoch begabte Schöpferin plastischer Werke im Stil des Symbolismus (1880 bis 1910) stand sie im Schatten des übermächtigen Rodin.

 

DI, 11.06., 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

 

100 Jahre Kunst des Surrealismus (1924-29)

Die Welt des Traums

 

Zu Beginn der 1920er-Jahre bildet sich in Paris unter dem Wortführer und französischen Schriftsteller André Breton die surrealistische Kunstbewegung.

Programmatisch äußert sich die literarisch-künstlerische Bewegung in dem von Breton verfassten „Manifest des Surrealismus“ von 1924. Hierin werden Kernbegriffe wie „Traumprotokoll“ oder „écriture automatique“ festgeschrieben.

Zum Kreis der Surrealisten, die von 1925 bis 1938 gemeinsam ausstellen, gehören Künstler wie Salvador Dalí, Max Ernst, René Magritte oder André Masson.

 

DI, 9.07., 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

 

Programmangebot für den Kunsttreff am Mittwoch (oder ausnahmsweise andere Wochentage) des Bildungszentrums Heidelberg

 

Kunsttreff mit Lichtbildern, Mittwoch (oder ausnahmsweise andere Wochentage), 10.00 bis 12.00 Uhr, Merianstraße 1, 69117 Heidelberg

 

Referentin: Dr. Martina Kitzing-Bretz, Kunsthistorikerin

 

Mittwoch , 10.00-12.00 Uhr:

 

Alle Veranstaltungen finden hybrid statt! 

 

Mittwoch, 10.01.2024, 10.00-12.00 Uhr:

 

Lyonel Feininger – Genial, verfemt, berühmt Anlässlich der Ausstellung in der Schirn Kunsthalle Frankfurt (27.10.2023 – 18.02.2024)

Prismatisch gebrochene Formen in transparenten expressionistischen Farben kennzeichnen die Malerei von Lyonel Feininger. Besonders bekannt sind seine Darstellungen von Kirchen. Daneben malte er Straßen-, Schiffs- und Seebilder.

Doch auch als Lehrer am Bauhaus, wohin er 1919 berufen wurde, ist der US-amerikanische Künstler weltberühmt.

 

Mittwoch, 21.02.2024, 10.00-12.00 Uhr:

 

Caspar David Friedrich

Anlässlich der großen Ausstellung zum 250. Geburtstag (Hamburger Kunsthalle 15.12.2023 bis 1.4.2024)

„Mönch am Meer“, „Kreidefelsen auf Rügen“ oder „Wanderer im Nebelmeer“ sind berühmte Gemälde von Caspar David Friedrich, deren Landschaften in das Seelenleben des großartigen Malers entführen.

Seine Malerei bildet den Ausgangspunkt für die Betrachtung von Leben und Werk des bedeutenden Vertreters der Romantik des 19. Jahrhunderts.

 

 

Programmangebot für den Kunsttreff online als Zoom-Meeting des Bildungszentrums Heidelberg

 

Referentin: Dr. Martina Kitzing-Bretz, Kunsthistorikerin

 

 

 

Programmangebot für den Kunsttreff des Bildungszentrums Mosbach

 

 

Kunst im Gespräch mit Lichtbildern, Montag Vormittag, 10.00 bis 12.00 Uhr (Einlass ab 9.30 Uhr)

 

Ort: Ökumenisches Zentrum, Neuburgstraße 10, 74821 Mosbach oder online

 

 

Hans Holbein der Jüngere (1497/98-1543) – Porträtist der Renaissance anlässlich der Ausstellung im Städel Museum Frankfurt

 

Meisterhafte Porträts wie das von dem Prinzen von Wales und religiöse Altarbilder wie die „Madonna des Basler Bürgermeisters Jakob Meyer zum Hasen“ haben den Maler und Zeichner Hans Holbein der Jüngere berühmt gemacht. Als Mitglied der Augsburger Künstlerfamilie Holbein wurde er von seinem Vater ausgebildet, und als bedeutender Vertreter der Renaissance begegnete er in Basel dem Humanisten Erasmus von Rotterdam. Die Karriere des kosmopolitischen Künstlers gipfelte in seiner Berufung als Hofmaler von König Heinrich VIII in England.

 

 

Mo, 15.01. 2024, 10.00 – 12.00 Uhr

 

William Turner (1775-1851)

anlässlich der Ausstellung im Lenbachhaus München

 

Mit der atmosphärischen Wiedergabe romantischer Motive wie Nebel, Dunst und Morgenröte bereitet der englische Maler William Turner die Grundlagen des Impressionismus vor. Damit und mit der Darstellung des flüchtigen Augenblicks beeinflusst er Künstler wie Monet. Als Vertreter einer radikal neuen Malerei löst Turner Gegenstände und Figuren oftmals bis zur Abstraktion auf. In seiner vorwiegend landschaftlichen Malerei dominiert das Naturereignis, das er mit Licht und Farbe modelliert.

 

Mo, 5.02.2024, 10.00-12.00 Uhr

 

 

Edvard Munch (1863-1944)

anlässlich der Ausstellung im Museum Barberini Potsdam

Munch wird vorbildlich für die Expressionisten mit der symbolhaften Verzerrung der Wirklichkeit, mit den Formen wie Farbwellen, die die innere Erregung der Figuren und die Stimmung des Bilds ausdrücken.

In der Symbolik seiner Bildwelt spiegeln sich Munchs Gefühlserlebnisse. Mit der Subjektivität von Bildern wie „Der Schrei“ zählt er als „Wegbereiter der Moderne“: Der norwegische Maler gelangte bereits in 80er Jahren des 19. Jh. zu einer frühexpressionistischen Malweise.

Mo, 18.03.2024, 10.00-12.00 Uhr

 

 

Ein Künstlerpaar: Auguste Rodin und Camille Claudel

 

„Der Denker“ stellt eine der bekanntesten Schöpfungen des Künstlers dar, und mit ihr und weiteren symbolistischen Figuren schuf er das berühmte „Höllentor“. Er überwand mit Plastiken wie „Der Kuss“ den Historismus und wurde zum Begründer der modernen Bildhauerei.

Das Leben der französischen Bildhauerin Camille Claudel wurde verfilmt und in Romanen verarbeitet. Stoff bietet ihre Liebesbeziehung zu Rodin, in deren Spannungsfeld großartige Kunst entstand. Als hoch begabte Schöpferin plastischer Werke im Stil des Symbolismus (1880 bis 1910) stand sie im Schatten des übermächtigen Rodin.

 

Mo, 22.04.2024, 10.00-12.00 Uhr

 

 

Amedeo Modigliani (1884-1920) – Ein Hype auf dem Kunstmarkt

anlässlich der Ausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart

 

Das Gemälde „Liegender Akt“ von Amedeo Modigliani wurde im Mai 2018 bei Sotheby‘ s in New York für 157 Millionen Dollar sensationell versteigert. Welcher Künstler verbirgt sich hinter einem Kunstwerk, das einen Hype auf dem Kunstmarkt darstellt? Mit nur 35 Jahren starb Amedeo Modigliani im Jahr 1920. Trotz des frühen Todes hinterließ er ein umfangreiches künstlerisches Werk als Bildhauer und Maler. Dabei widmete er sich fast ausschließlich dem Menschen als Motiv.

 

Mo, 6.05.2024, 10.00-12.00 Uhr

 

 

„Mythos und Naturgewalt Wasser“

 

Anhand von Meisterwerken der neuzeitlichen Kunst von der Renaissance bis zur Gegenwart wird die Auseinandersetzung mit dem Thema Wasser in der Kunstgeschichte veranschaulicht. Lucas Cranach d. Ä., Canaletto, Arnold Böcklin, Emil Nolde, Max Beckmann, Sigmar Polke, David Hockney, Eric Fischl, Maria Lassnig sind Namen aus der Geschichte der Kunst, die mit der Thematik verbunden sind.

 

Mo, 17.06.2024, 10.00-12.00 Uhr

 

 

100 Jahre Kunst des Surrealismus (1924-29)

Die Welt des Traums

 

Zu Beginn der 1920er-Jahre bildet sich in Paris unter dem Wortführer und französischen Schriftsteller André Breton die surrealistische Kunstbewegung.

Programmatisch äußert sich die literarisch-künstlerische Bewegung in dem von Breton verfassten „Manifest des Surrealismus“ von 1924. Hierin werden Kernbegriffe wie „Traumprotokoll“ oder „écriture automatique“ festgeschrieben.

Zum Kreis der Surrealisten, die von 1925 bis 1938 gemeinsam ausstellen, gehören Künstler wie Salvador Dalí, Max Ernst, René Magritte oder André Masson.

 

Mo, 15.07.2024, 10.00-12.00 Uhr