Aktuelles (Öffentliche monatliche Termine)

Sonntag, 14. November, 17.00 Uhr, "Rea Siegel-Ketros, Lichtfelder", Künstlerbund Heilbronn, Vernissage-Rede

Sonntag, 21. November 2021, 11.30 Uhr, Öffentliche Führung in der Ausstellung "Beuys, Achberg und der deutsche Süden" in der Kunsthalle Vogelmann Heilbronn

Mittwoch, 24. November 2021, 19.30-21.00 Uhr, Einlass Zoom-Meeting 19.15 Uhr, Mittwoch-Online-Kunsttreff "Ich. Max Liebermann", Katholisches Bildungszentrum Heidelberg

Sonntag, 19. Dezember 2021, 14.00 Uhr, Museum Würth 2 in Künzelsau-Gaisbach, Öffentliche Führung in der Ausstellung "Weitblick"

 E-Learning: siehe unter "Angebote"

Video "500 Jahre Raffael"

Bildbetrachtung zum 150. Geburtstag von Ernst Barlach: Der singende Mann, 1928

Screencast-Video "Eine für Alle und die Demokratisierung von Kunst", Elitär versus demokratisch am Beispiel von Banksy

Screencast-Video mit webcam: Meisterwerk der Moderne: Edward Hopper, House by the Railroad, 1925. Anlässlich der Ausstellung "Eward Hopper" in der Fondation Beyeler

Aus der Reihe "Eine für Alle und die Demokratisierung von Kunst":  Meisterwerk der Konzeptkunst: Sherrie Levine, Fountain (Buddha), 1996, Screencast-Video

Werkbetrachtung: Paula Modersohn Becker, Bäuerin zwischen Birken, 1904/1905, aus der Ausstellung: „Vom Blauen Reiter zu den Jungen Wilden“ in der Kunsthalle Vogelmann Heilbronn

Screencast-Video: Meisterwerk der Moderne: Edward Hopper, Nighthawks, 1942

Katholische Erwachsenenbildung Heilbronn

Halbjahresprogramm 2/2021

 

Kunst

 

Kunstfrühstück

 

 

Sophie Taeuber-Arp – Anlässlich der Wanderausstellung „Gelebte Abstraktion“ im Kunstmuseum Basel, Tate Modern London und MOMA New York

 

Die schweizerische Malerin und Bildhauerin Sophie Taeuber-Arp vertrat einen geometrischen Ansatz in ihrer vom Konstruktivismus beeinflussten Kunst. Im Gegensatz zur Strenge ihrer Bildwelt mit Kreisformen, Quadraten und Rechtecken stehen die kräftigen Farben, die von der Auseinandersetzung mit der gleichzeitigen De Stijl- oder Bauhausästhetik künden. Die 1889 in Davos geborene Sophie arbeitete dort an der Kunstgewerbeschule als Lehrerin für textiles Entwerfen, schuf Wandteppiche und setzte Bilder ihres Ehemannes Hans Arp in Stickereien um. Sie starb 1943 in Zürich.

 

DI, 14.09. und 21.09.2021, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

12,- € (incl. Brezeln und Kaffee)

 

 

Albrecht Dürer – Aufbruch in eine neue Zeit (zum 550. Geburtstag)

 

Bereits Dürers Zeitgenossen erkannten in ihm den führenden Maler und Kupferstecher. Kaum ein deutscher Künstler wurde bis heute so verehrt, kopiert und paraphrasiert wie er. Mit dem Begriff „Dürer-Zeit“ ist eine ganze Epoche nach ihm benannt. Sie markiert das Ende des späten Mittelalters sowie der Spätgotik und den Beginn der Neuzeit sowie des Renaissance-Stils in Deutschland. Geboren 1471, steht der Künstler mit seinem 550. Geburtstag im Zentrum des Kunstjahres 2021.

 

DI, 5.10. und 12.10.2021, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

12,- € (incl. Brezeln und Kaffee)

 

 

Street Art Künstler Banksy – Ist ein halb zerstörtes Bild Kunst? München, Heidelberg und Berlin zeigen 2021 die Graffiti-Ikone in Deutschland

Das Schredderbild „Love is in the Bin“ war das Ergebnis einer spektakulären Aktion von 2018, die den Street-Artivisten Banksy endgültig zum weltbekannten Künstler machte. Viele sehen in dem berühmten Werk eines Mädchens mit Luftballon, mit dem sich Banksy gegen den kommerziellen Kunstmarkt wendet, das Bild der Stunde. Doch bereits 2019 folgte der nächste große Erfolg mit „Devolved Parliament“, das für 11 Millionen Euro unter den Hammer kam. Wer verbirgt sich hinter dem Pseudonym des Briten, der seine Identität nicht preisgibt und der so erfolgreich ist?

 DI, 7.12. und 14.12.2021, 10.00 – 12.00 Uhr

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

12,- € (incl. Brezeln und Kaffee)

Kunstfrühstück

 

 

Katholische Erwachsenenbildung Heidelberg

Programmangebot für den Kunsttreff am Mittwoch des Bildungszentrums Heidelberg

 

 

Für das kommende Semester Herbst / Frühjahr 2021/22

 

 

Kunsttreff mit Lichtbildern, Mittwoch, 10.00 bis 12.00 Uhr

 

 

Referent: Dr. Martina Kitzing-Bretz, Kunsthistorikerin

 

 

Mittwoch, 22.09.2021, 10.00-12.00 Uhr:

 

Farbe im Licht: Sonia Delaunay-Terk und Robert Delaunay

 

Der einflussreiche, französische Künstler Robert Delaunay verwendet in seiner Malerei wie „Simultanfenster zur Stadt“ von 1912 Farbklänge, die Apollinaire „orphisch“ nennt. Er baut seine Bilder aus geometrisch-kristallinen Formen auf und bettet das Bildmotiv in ein Gefüge aus facettenartigen Farbflächen ein. An den Farbprismen bricht sich das Licht. Seine Frau Sonia, geborene Terk, entwickelt die Ideen ihres Mannes zu Farbe im Licht in ihren eigenen Bildern weiter. Sie entwirft daneben Tapisserien und Inneneinrichtungen.

 

Mittwoch, 13.10.2021, 10.00-12.00 Uhr:

 

"Nennt mich Rembrandt!“ – anlässlich der Ausstellung im Städel Museum, Frankfurt am Main

 

Der holländische Meister Rembrandt hinterließ ein umfangreiches und bedeutendes OEvre aus Ölgemälden, Zeichnungen, Kupferstichen und Radierungen. Rembrandt wendete die extremen Hell-Dunkel-Effekte, für die er bekannt ist, in seiner Malerei und Grafik an.

Aufgewachsen bei Leiden im protestantischen Holland, zog er 1631 nach Amsterdam um. Bis zu seinem Tod 1669 im Alter von 63 Jahren lebte er dort. In seinem künstlerischen Schaffen vereinte Rembrandt Motive der holländischen Landschaft, Porträts, biblische, historische und mythologische Szenen.

 

Mittwoch, 17.11.2021, 10.00-12.00 Uhr:

 

Ich. Max Liebermann – anlässlich der Ausstellung im Hessischen Landesmuseum Darmstadt

 

Angeregt vom Vorbild des französischen Impressionismus gibt es auch im wilhelminischen Deutschland Künstler, die im Stil der neuen Freilichtmalerei arbeiten. Allen voran ist Max Liebermann zu nennen, der regelmäßig Holland bereist und in seinen Bildern das Leben und die Arbeit einfacher Menschen beobachten konnte. Als Präsident der Berliner Sezession macht er dem deutschen Publikum den impressionistischen Luminismus bekannt.

 

Mittwoch, 15.12.2021, 10.00-12.00 Uhr:

 

Paula Modersohn BeckerEin Frauenleben um 1900

anlässlich der Ausstellung in der Kunsthalle Schirn Frankfurt

 

Heute zählt Paula Modersohn-Becker zu den berühmten Malerinnen der deutschen Kunst. Doch Anerkennung und Ruhm erlangte sie erst nach ihrem Tod. Nur 31 Jahre jung, starb sie 1907. Die Künstlerin malte ihre Bilder in dem Moordorf Worpswede nördlich von Bremen. Mit der Künstlerkolonie Worpswede ist der Name Paula Modersohn-Becker untrennbar verbunden. Mit der Verknappung der Form und der subjektiven Wahrnehmung verkörpert ihre Kunst den Avantgardestil des Expressionismus.

 

Mittwoch, 9.02.2022, 10.00-12.00 Uhr:

 

Das Leben – ein Fest: Charlotte Berend-Corinth und Lovis Corinth, anlässlich der Ausstellung im Saarlandmuseum Saarbrücken

 

Mit seinen Farben der freien Natur und im wechselnden Licht von Tages- und Jahreszeiten ist der in Frankreich entwickelte Impressionismus eine immer wieder faszinierende Kunstrichtung. Auch in Deutschland brachte die Zeit des Impressionismus großartige Künstler wie Lovis Corinth hervor. Charlotte Berend-Corinth kam als Ehefrau, Mutter und Modell eine tragende Rolle in Lovis Corinths Leben und Schaffen zu. Dass sie selbst als Malerin brillierte und neben Käthe Kollwitz als eine der wenigen Künstlerinnen in die Berliner Secession aufgenommen wurde, ist heute wenigen bekannt.

 

 

Programmangebot für den Kunsttreff online als Zoom-Meeting des Bildungszentrums Heidelberg

 

Referent: Dr. Martina Kitzing-Bretz, Kunsthistorikerin

 

Farbe im Licht: Sonia Delaunay-Terk und Robert Delaunay

 

Der einflussreiche, französische Künstler Robert Delaunay verwendet in seiner Malerei wie „Simultanfenster zur Stadt“ von 1912 Farbklänge, die Apollinaire „orphisch“ nennt. Er baut seine Bilder aus geometrisch-kristallinen Formen auf und bettet das Bildmotiv in ein Gefüge aus facettenartigen Farbflächen ein. An den Farbprismen bricht sich das Licht. Seine Frau Sonia, geborene Terk, entwickelt die Ideen ihres Mannes zu Farbe im Licht in ihren eigenen Bildern weiter. Sie entwirft daneben Tapisserien und Inneneinrichtungen.

 

Termin: Mittwoch, 15.09.2021, 10-11.30 Uhr

 

"Nennt mich Rembrandt!“ – anlässlich der Ausstellung im Städel Museum, Frankfurt am Main

 

Der holländische Meister Rembrandt hinterließ ein umfangreiches und bedeutendes OEvre aus Ölgemälden, Zeichnungen, Kupferstichen und Radierungen. Rembrandt wendete die extremen Hell-Dunkel-Effekte, für die er bekannt ist, in seiner Malerei und Grafik an.

Aufgewachsen bei Leiden im protestantischen Holland, zog er 1631 nach Amsterdam um. Bis zu seinem Tod 1669 im Alter von 63 Jahren lebte er dort. In seinem künstlerischen Schaffen vereinte Rembrandt Motive der holländischen Landschaft, Porträts, biblische, historische und mythologische Szenen.

 

Termin: Mittwoch, 6.10.2021, 10-11.30 Uhr

 

Ich. Max Liebermann – anlässlich der Ausstellung im Hessischen Landesmuseum Darmstadt

 

Angeregt vom Vorbild des französischen Impressionismus gibt es auch im wilhelminischen Deutschland Künstler, die im Stil der neuen Freilichtmalerei arbeiten. Allen voran ist Max Liebermann zu nennen, der regelmäßig Holland bereist und in seinen Bildern das Leben und die Arbeit einfacher Menschen beobachten konnte. Als Präsident der Berliner Sezession macht er dem deutschen Publikum den impressionistischen Luminismus bekannt.

 

Termin: Mittwoch, 24.11.2021, 19.30-21.00 Uhr

 

Paula Modersohn Becker Ein Frauenleben um 1900, anlässlich der Ausstellung in der Kunsthalle Schirn Frankfurt

 

Heute zählt Paula Modersohn-Becker zu den berühmten Malerinnen der deutschen Kunst. Doch Anerkennung und Ruhm erlangte sie erst nach ihrem Tod. Nur 31 Jahre jung, starb sie 1907. Die Künstlerin malte ihre Bilder in dem Moordorf Worpswede nördlich von Bremen. Mit der Künstlerkolonie Worpswede ist der Name Paula Modersohn-Becker untrennbar verbunden. Mit der Verknappung der Form und der subjektiven Wahrnehmung verkörpert ihre Kunst den Avantgardestil des Expressionismus.

 

Termin: Mittwoch, 22.12.2021, 10.00-11.30 Uhr

 

Das Leben – ein Fest: Charlotte Berend-Corinth und Lovis Corinth, anlässlich der Ausstellung im Saarlandmuseum Saarbrücken

 

Mit seinen Farben der freien Natur und im wechselnden Licht von Tages- und Jahreszeiten ist der in Frankreich entwickelte Impressionismus eine immer wieder faszinierende Kunstrichtung. Auch in Deutschland brachte die Zeit des Impressionismus großartige Künstler wie Lovis Corinth hervor. Charlotte Berend-Corinth kam als Ehefrau, Mutter und Modell eine tragende Rolle in Lovis Corinths Leben und Schaffen zu. Dass sie selbst als Malerin brillierte und neben Käthe Kollwitz als eine der wenigen Künstlerinnen in die Berliner Secession aufgenommen wurde, ist heute wenigen bekannt.

 

Termin: Mittwoch, 19.01.2022, 19.30-21.00 Uhr

 

Innehalten: Johannes Vermeer gen. Vermeer van Delft, anlässlich der Ausstellung in der Gemäldegalerie Alte Meister der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Johannes Vermeer van Delft hat der Nachwelt nur knapp drei Dutzend Bilder hinterlassen, und keine einzige Zeichnung von seiner Hand ist überliefert. Dennoch gehören seine Werke zu den berühmtesten der Welt. Seine Bilder von musizierenden, arbeitenden, lesenden oder trinkenden Frauen, die Gemälde seiner Heimatstadt Delft und die Allegorien der Malkunst und der Wissenschaft faszinieren durch ihre unvergleichlichen Farben, das Licht und ihre Vielsinnigkeit.

Termin: Mittwoch, 23.02.2022, 10.00-11.30 Uhr

 

Bildungszentrum Mosbach (Bildungswerk der Erzdiözese Freiburg)

Programmangebot für den Kunsttreff des Bildungszentrums Mosbach

 

 

 

Für das kommende Semester Winter/Frühjahr 2021/2022

 

 

Kunst im Gespräch mit Lichtbildern, Montag Vormittag, 10.00 bis 12.00 Uhr (Einlass ab 9.30 Uhr)

 

Ort: Ökumenisches Zentrum, Neuburgstraße 10, 74821 Mosbach 

 

Sophie Taeuber-Arp – Anlässlich der Ausstellung „Gelebte Abstraktion“ im Kunstmuseum Basel,  Tate Modern London und MOMA New York

Die schweizerische Malerin und Bildhauerin Sophie Taeuber-Arp vertrat einen geometrischen Ansatz in ihrer vom Konstruktivismus beeinflussten Kunst. Im Gegensatz zur Strenge ihrer Bildwelt mit Kreisformen, Quadraten und Rechtecken stehen die kräftigen Farben, die von der Auseinandersetzung mit der gleichzeitigen De Stijl- oder Bauhausästhetik künden. Die 1889 in Davos geborene Sophie arbeitete dort an der Kunstgewerbeschule als Lehrerin für textiles Entwerfen, schuf Wandteppiche und setzte Bilder ihres Ehemannes Hans Arp in Stickereien um. Sie starb 1943 in Zürich.

Mo, 27.09.2021, 10.00 – 12.00 Uhr

 

 

François Boucher (1703-1770) – Künstler des Rokoko

In der französischen Malerei des Rokoko am Versailler Hof herrscht eine sinnlich-erotische Auffassung vor. Ein bedeutender Vertreter der freizügigen Haltung in der Epoche des 18. Jahrhunderts ist François Boucher, der in seiner Geburtsstadt Paris zu hohem Ansehen gelangt.

Zu seinen bedeutendsten Auftraggebern zählen der französische König Ludwig XV. und seine Mätresse, Madame de Pompadour, die von Boucher im Zeichnen unterrichtet wird.

Die mythologischen Szenen, idyllischen Landschaften und Schäferszenen, Genrebilder und Porträts des vielseitigen Künstlers zeichnen sich durch malerische Delikatesse, koloristischen Reiz und dekorative Qualitäten aus.

Mo, 18.10.2021, 10.00 – 12.00 Uhr

 

 

"Nennt mich Rembrandt!“ anlässlich der Ausstellung im Städel Museum, Frankfurt am Main

 

Der holländische Meister Rembrandt hinterließ ein umfangreiches und bedeutendes OEvre aus Ölgemälden, Zeichnungen, Kupferstichen und Radierungen. Rembrandt wendete die extremen Hell-Dunkel-Effekte, für die er bekannt ist, in seiner Malerei und Grafik an.

Aufgewachsen bei Leiden im protestantischen Holland, zog er 1631 nach Amsterdam um. Bis zu seinem Tod 1669 im Alter von 63 Jahren lebte er dort. In seinem künstlerischen Schaffen vereinte Rembrandt Motive der holländischen Landschaft, Porträts, biblische, historische und mythologische Szenen.

 

Mo, 15.11.2021, 10.00 – 12.00 Uhr

 

 

Asklepios trifft Hygieia – Heilkunst, Anatomie und Gesundheit im Spiegel der Kunst

 

Heiligtümer des Heilgottes Asklepios wie in Epidauros waren in der Antike Wallfahrtsorte. Leonardo, der selbst Leichen sezierte, schuf anatomische Darstellungen des Menschen. Im Barock erreichte das Gruppenbild der Anatomie mit Rembrandt einen Höhepunkt. Die Gestalt der Gesundheit verkörpernden Hygeia regte im Jugendstil Gustav Klimt an.

 

Mo, 13.12.2021, 10.00 – 12.00 Uhr