Aktuelles (Öffentliche monatliche Termine):

Sonntag, 6.09.26, 11.30 Uhr, Öffentliche Führung "deutsch deutsch" von Andrea Pichl in der Kunsthalle Vogelmann Heilbronn

Sonntag, 27.09.26, 14.00 Uhr, Öffentliche Führung in der Ausstellung "Focus" im Museum Würth 2, Künzelsau-Gaisbach

 E-Learning: siehe unter "Angebote"

Video "500 Jahre Raffael"

Bildbetrachtung zum 150. Geburtstag von Ernst Barlach: Der singende Mann, 1928

Screencast-Video "Eine für Alle und die Demokratisierung von Kunst", Elitär versus demokratisch am Beispiel von Banksy

Screencast-Video mit webcam: Meisterwerk der Moderne: Edward Hopper, House by the Railroad, 1925. Anlässlich der Ausstellung "Eward Hopper" in der Fondation Beyeler

Aus der Reihe "Eine für Alle und die Demokratisierung von Kunst":  Meisterwerk der Konzeptkunst: Sherrie Levine, Fountain (Buddha), 1996, Screencast-Video

Werkbetrachtung: Paula Modersohn Becker, Bäuerin zwischen Birken, 1904/1905, aus der Ausstellung: „Vom Blauen Reiter zu den Jungen Wilden“ in der Kunsthalle Vogelmann Heilbronn

Screencast-Video: Meisterwerk der Moderne: Edward Hopper, Nighthawks, 1942

Katholische Erwachsenenbildung Heilbronn

 

Kunstfrühstück

 

 

Paula Modersohn-Becker – Zum 150. Geburtstag 2026

 

Heute zählt Paula Modersohn-Becker (1876-1907) zu den berühmtesten Malerinnen Deutschlands. Doch Anerkennung und Ruhm erlangte sie erst nach ihrem Tod. Nur 31 Jahre jung wurde die Künstlerin, und dennoch hinterließ sie ein beachtliches OEvre von über 700 Gemälden, daneben Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken.

Mit der Verknappung der Form, der flächigen Komposition und der subjektiven Wahrnehmung verkörpert ihre Kunst den Avantgardestil des Expressionismus.

 

DI, 15.09.2026, 10.00–12.00 Uhr

Heinrich-Fries Haus, Bahnhofstr. 13, Heilbronn

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A., Kunsthistorikerin

 

Franz Marc

Anlässlich der Ausstellung in der Kunstsammlung Nrw Düsseldorf (12.09.26-24.01.27)

 

Kaum ein anderer Künstler wurde hierzulande so populär wie Franz Marc (1880-1916). Er ist auch bekannt als Gründungsmitglied der Künstlergruppe „Der Blaue Reiter“.

Bilder wie „Die roten Pferde“, „Der Tiger“ oder „Rehe im Walde“ gehören zu den meist reproduzierten Kunstwerken überhaupt. Sein Werk wirkt auch heute noch wie ein Fanal zum Aufbruch der Moderne. Er brach mit Naturalismus und Impressionismus und hat in seinen expressionistischen Bildern mit reinen Farben den Einklang zwischen Kreatur und Natur dargestellt.

 

DI, 13.10.2026, 10.00–12.00 Uhr

Heinrich-Fries Haus, Bahnhofstr. 13, Heilbronn

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A., Kunsthistorikerin

 

Eva Gonzalès – Impressionistische Malerin des modernen Lebens

Anlässlich der Ausstellung im Petit Palais Paris (15.09.26-24.01.27)

 

Eva Gonzalès (1849-1883) wurde in eine wohlhabende Pariser Familie hineingeboren und konzentrierte sich in ihrer impressionistischen Malerei auf die Erfahrungen von Frauen der Oberschicht. 1866 eröffnete der französische akademische Modemaler Chaplin über seiner Wohnung in Paris ein Frauenatelier, in das Eva noch im selben Jahr eintrat. 1869 wurde sie die einzige Schülerin von Éduard Manet, dem sie zeit ihres Lebens freundschaftlich verbunden blieb. Ab 1870 war Gonzalès auf den Ausstellungen im Pariser Salon mit Porträts, Interieurs und Genrebildern präsent.

Sie starb früh nach der Geburt ihres Sohnes an einer Embolie.

 

DI, 3.11.2026, 10.00–12.00 Uhr

Heinrich-Fries Haus, Bahnhofstr. 13, Heilbronn

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A., Kunsthistorikerin

 

Claude Monet – Zum 100. Todestag

 

Der berühmte impressionistische Maler Claude Monet (1840-1926) vermochte in unvergleichlicher Weise die Farben der freien Natur im wechselnden Licht auf die Leinwand zu übertragen. Davon künden die Bilder der Seine-Landschaften mit ihren Spaziergängern. Der Künstler gilt als Begründer und Hauptvertreter des französischen Impressionismus. Von Motiven wie der Kathedrale von Rouen fertigte er Bildserien zu verschiedenen Tageszeiten an.

 

Seit 1883 bewohnte er ein Atelierhaus mit großem Garten in Giverny, wo seine späten Seerosen-Bilder entstanden.

 

DI, 17.11.2026, 10.00–12.00 Uhr

Heinrich-Fries Haus, Bahnhofstr. 13, Heilbronn

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A., Kunsthistorikerin

 

Francisco de Zurbarán – Das Heilige wird Wirklichkeit

Anlässlich der Ausstellung im Musée du Louvre Paris (7.10.26-25.01.27)

 

Neben Diego Velázquez und Bartolomé Esteban Murillo zählt Zurbarán (1598–1664) zu den bedeutendsten Malern des spanischen 17. Jahrhunderts. Die Gemälde des spanischen Großmeisters des Barock, darunter beeindruckende lebensgroße Darstellungen von Heiligen, erhabene Altarbilder und besinnliche Stillleben, sind für ihren Naturalismus, ihre Direktheit und ihre tiefe emotionale Ausdruckskraft berühmt.

Seine monumentalen Kompositionen wie „Aufbahrung des Hl. Bonaventura im Beisein des Papstes Gregor X. und des Königs Jaime I. von Aragón“ von 1629 sind durch Hell-Dunkel-Effekte ausdrucksvoll gesteigert. 

 

DI, 15.12.2026, 10.00–12.00 Uhr

Heinrich-Fries Haus, Bahnhofstr. 13, Heilbronn

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A., Kunsthistorikerin

 

 

 

Programmangebot für den Kunsttreff am Mittwoch (oder ausnahmsweise andere Wochentage) des Bildungszentrums Heidelberg

 

Kunsttreff mit Lichtbildern, Mittwoch (oder ausnahmsweise andere Wochentage), 10.00 bis 12.00 Uhr, Merianstraße 1, 69117 Heidelberg

 

Referentin: Dr. Martina Kitzing-Bretz, Kunsthistorikerin

 

Alle Veranstaltungen finden hybrid statt! 

 

 

 

Mittwoch, 16.09.2026, 10.00-12.00 Uhr:

 

Paula Modersohn-Becker – Zum 150. Geburtstag 2026


Heute zählt Paula Modersohn-Becker (1876-1907) zu den berühmtesten Malerinnen Deutschlands. Doch Anerkennung und Ruhm erlangte sie erst nach ihrem Tod. Nur 31 Jahre jung wurde die Künstlerin, und dennoch hinterließ sie ein beachtliches OEvre von über 700 Gemälden, daneben Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken.
Mit der Verknappung der Form, der flächigen Komposition und der subjektiven Wahrnehmung verkörpert ihre Kunst den Avantgardestil des Expressionismus.

 

 

Mittwoch, 7.10.2026, 10.00-12.00 Uhr:
 

Franz Marc

 

Anlässlich der Ausstellung in der Kunstsammlung Nrw Düsseldorf (12.09.26-24.01.27)
Kaum ein anderer Künstler wurde hierzulande so populär wie Franz Marc (1880-1916). Er ist auch bekannt als Gründungsmitglied der Künstlergruppe „Der Blaue Reiter“.
Bilder wie „Die roten Pferde“, „Der Tiger“ oder „Rehe im Walde“ gehören zu den meist reproduzierten Kunstwerken überhaupt. Sein Werk wirkt auch heute noch wie ein Fanal zum Aufbruch der Moderne. Er brach mit Naturalismus und Impressionismus und hat in seinen expressionistischen Bildern mit reinen Farben den Einklang zwischen Kreatur und Natur dargestellt.

 

 

Mittwoch, 16.12.2026, 10.00-12.00 Uhr:
 

Francisco de Zurbarán – Das Heilige wird Wirklichkeit

 

Anlässlich der Ausstellung im Musée du Louvre Paris (7.10.26-25.01.27)
Neben Diego Velázquez und Bartolomé Esteban Murillo zählt Zurbarán (1598–1664) zu den bedeutendsten Malern des spanischen 17. Jahrhunderts. Die Gemälde des spanischen Großmeisters des Barock, darunter beeindruckende lebensgroße Darstellungen von Heiligen, erhabene Altarbilder und besinnliche Stillleben, sind für ihren Naturalismus, ihre Direktheit und ihre tiefe emotionale Ausdruckskraft berühmt.
Seine monumentalen Kompositionen wie „Aufbahrung des Hl. Bonaventura im Beisein des Papstes Gregor X. und des Königs Jaime I. von Aragón“ von 1629 sind durch Hell-Dunkel-Effekte ausdrucksvoll gesteigert.

 

Programmangebot für den Kunsttreff online als Zoom-Meeting des Bildungszentrums Heidelberg

 

Referentin: Dr. Martina Kitzing-Bretz, Kunsthistorikerin

 

 

 

Programmangebot für den Kunsttreff des Bildungszentrums Mosbach

 

 

Kunst im Gespräch mit Lichtbildern, Montag Vormittag, 10.00 bis 12.00 Uhr (Einlass ab 9.30 Uhr)

 

Ort: Ökumenisches Zentrum, Neuburgstraße 10, 74821 Mosbach oder online

 

 

Paula Modersohn-Becker – Zum 150. Geburtstag 2026

 

Heute zählt Paula Modersohn-Becker (1876-1907) zu den berühmtesten Malerinnen Deutschlands. Doch Anerkennung und Ruhm erlangte sie erst nach ihrem Tod. Nur 31 Jahre jung wurde die Künstlerin, und dennoch hinterließ sie ein beachtliches OEvre von über 700 Gemälden, daneben Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken.

Mit der Verknappung der Form, der flächigen Komposition und der subjektiven Wahrnehmung verkörpert ihre Kunst den Avantgardestil des Expressionismus.

 

Mo, 21.09.26, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Franz Marc

Anlässlich der Ausstellung in der Kunstsammlung Nrw Düsseldorf (12.09.26-24.01.27)

 

Kaum ein anderer Künstler wurde hierzulande so populär wie Franz Marc (1880-1916). Er ist auch bekannt als Gründungsmitglied der Künstlergruppe „Der Blaue Reiter“.

Bilder wie „Die roten Pferde“, „Der Tiger“ oder „Rehe im Walde“ gehören zu den meist reproduzierten Kunstwerken überhaupt. Sein Werk wirkt auch heute noch wie ein Fanal zum Aufbruch der Moderne. Er brach mit Naturalismus und Impressionismus und hat in seinen expressionistischen Bildern mit reinen Farben den Einklang zwischen Kreatur und Natur dargestellt.

 

Mo, 12.10.26, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Claude Monet – Zum 100. Todestag

 

Der berühmte impressionistische Maler Claude Monet (1840-1926) vermochte in unvergleichlicher Weise die Farben der freien Natur im wechselnden Licht auf die Leinwand zu übertragen. Davon künden die Bilder der Seine-Landschaften mit ihren Spaziergängern. Der Künstler gilt als Begründer und Hauptvertreter des französischen Impressionismus. Von Motiven wie der Kathedrale von Rouen fertigte er Bildserien zu verschiedenen Tageszeiten an.

 

Seit 1883 bewohnte er ein Atelierhaus mit großem Garten in Giverny, wo seine späten Seerosen-Bilder entstanden.

 

Mo, 9.11.26, 10.00 – 12.00 Uhr

 

 

Francisco de Zurbarán – Das Heilige wird Wirklichkeit

Anlässlich der Ausstellung im Musée du Louvre Paris (7.10.26-25.01.27)

 

Neben Diego Velázquez und Bartolomé Esteban Murillo zählt Zurbarán (1598–1664) zu den bedeutendsten Malern des spanischen 17. Jahrhunderts. Die Gemälde des spanischen Großmeisters des Barock, darunter beeindruckende lebensgroße Darstellungen von Heiligen, erhabene Altarbilder und besinnliche Stillleben, sind für ihren Naturalismus, ihre Direktheit und ihre tiefe emotionale Ausdruckskraft berühmt.

Seine monumentalen Kompositionen wie „Aufbahrung des Hl. Bonaventura im Beisein des Papstes Gregor X. und des Königs Jaime I. von Aragón“ von 1629 sind durch Hell-Dunkel-Effekte ausdrucksvoll gesteigert. 

 

Mo, 7.12.26, 10.00 – 12.00 Uhr