Aktuelles (Öffentliche monatliche Termine)

Sonntag, 18. September 2022, 14.00 Uhr, Öffentliche Führung in der Ausstellung "Weitblick" im Museum Würth 2 in Künzelsau-Gaisbach

 E-Learning: siehe unter "Angebote"

Video "500 Jahre Raffael"

Bildbetrachtung zum 150. Geburtstag von Ernst Barlach: Der singende Mann, 1928

Screencast-Video "Eine für Alle und die Demokratisierung von Kunst", Elitär versus demokratisch am Beispiel von Banksy

Screencast-Video mit webcam: Meisterwerk der Moderne: Edward Hopper, House by the Railroad, 1925. Anlässlich der Ausstellung "Eward Hopper" in der Fondation Beyeler

Aus der Reihe "Eine für Alle und die Demokratisierung von Kunst":  Meisterwerk der Konzeptkunst: Sherrie Levine, Fountain (Buddha), 1996, Screencast-Video

Werkbetrachtung: Paula Modersohn Becker, Bäuerin zwischen Birken, 1904/1905, aus der Ausstellung: „Vom Blauen Reiter zu den Jungen Wilden“ in der Kunsthalle Vogelmann Heilbronn

Screencast-Video: Meisterwerk der Moderne: Edward Hopper, Nighthawks, 1942

Katholische Erwachsenenbildung Heilbronn

 

 

Kunst

 

Kunstfrühstück

 

 

Niki de Saint-Phalle – anlässlich der Ausstellung im Kunsthaus Zürich

 

Die Künstlerin Niki de Saint-Phalle ist international bekannt mit ihren Nanas, die als bunte Polyester-Plastiken ihre Popularität begründet haben. Die drallen Figuren drücken Stärke aus und sind als Ausdruck urwüchsiger Kraft von Weiblichkeit konzipiert.

Der 1983 eingeweihte Strawinsky-Brunnen vor dem Centre Pompidou in Paris beinhaltet 16 von Niki de Saint-Phalle und ihrem Partner Jean Tinguely geschaffene Skulpturen, die sich bewegen und Wasser speien.

 

DI, 20.09. und 11.10.2022, 10.00 – 12.00 Uhr

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

Max Ernst – anlässlich der Ausstellung „Surrealismus und Magie“ im Museum Barberini Potsdam

 

Seltsames und Wunderbares vereinte sich in den Werken von Max Ernst, nachdem dieser von Köln nach Paris übersiedelte. Die Surrealisten waren beeindruckt von der Welt des Traums, des Fantastischen und Rätselhaften und bannten sie in ihren Bildern. Der Künstler wurde zu einem der facettenreichsten Vertreter der surrealistischen Kunstbewegung.

In Brühl bei Köln, wo der Maler 1891 geboren wurde, ist ihm ein eigenes Museum gewidmet.

 

DI, 18.10. und 25.10.2022, 10.00 – 12.00 Uhr

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

Marc Chagall (1887-1985) – anlässlich der Ausstellung in der Schirn Kunsthalle Frankfurt

 

Der Name Marc Chagall, das bedeutet Blumen als Boten der Liebe, über Dächern schwebende Liebespaare, Vögel. Auch Kuh und Ziege oder Hahn und Esel gehören genauso wie Clowns und Akrobaten, Violinisten und russische Holzhäuser zum Repertoire seiner Motive, die er bis zuletzt dargestellt hat.

In der poetisch verträumten Bildwelt des jüdisch-russischen Künstlers ist die Schwerkraft überwunden, zeugen intensive Farben und fantastische Themen von einer Welt des Glücks, das Chagall in seiner Kindheit in Vitebsk fand.

 

DI, 22.11. und 29.11.2022, 10.00 – 12.00 Uhr

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

Pierre Auguste Renoir (1841-1919) – in Rosa und Hellblau schwelgende Freilichtmalerei, anlässlich 100 Jahre Folkwang-Museum

 

Zarte Frauenporträts, lichtdurchflutete Landschaften und Szenen des Alltagslebens, dazu sinnliche Akte und Stillleben mit fein modellierten Früchten und Blumen ließen Pierre Auguste Renoir zu einem der beliebtesten Künstler der Kunstgeschichte werden.

Als Vertreter des Impressionismus suchte er seine Motive auch im pulsierenden Leben der Großstadt Paris. In Ölbildern wie „Moulin de la Galette“ hält er die Heiterkeit in den beliebten Ausflugslokalen fest. In Bildern wie „Das Frühstück der Ruderer“ stellt er die unbeschwerte Stimmung des Sommertages an der Seine dar, und er gibt Ruderer, Schauspieler und Journalisten im zwanglosen Miteinander wieder.

 

DI, 13.12. und 20.12.2022, 10.00 – 12.00 Uhr

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

 

Katholische Erwachsenenbildung Heidelberg

Programmangebot für den Kunsttreff am Mittwoch des Bildungszentrums Heidelberg

 

 

Kunsttreff mit Lichtbildern, Mittwoch, 10.00 bis 12.00 Uhr

 

 

Referent: Dr. Martina Kitzing-Bretz, Kunsthistorikerin

 

 

Mittwoch, 28.09.2022, 10.00-12.00 Uhr:

 

Alle Veranstaltungen finden hybrid statt! 

 

Oskar Schlemmer, anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Triadischen Balletts 2022

Der Mensch im Raum ist das beherrschende Thema der Malerei von Oskar Schlemmer, der 1921 als Meister an das Bauhaus berufen wird. Er leitet zunächst die Werkstatt für Wandmalerei, dann die der Stein- und Holzbildhauerei. Als Leiter der Bühnenwerkstatt entwirft er sein berühmtes Triadisches Ballett und macht die Bauhaus-Bühne zu einer weit über das Bauhaus bekannten Experimentier-Bühne.

Das Ballett erlebt seine Uraufführung im Landestheater Stuttgart 1922. In diesem Jahr 2022 feiert die Kunstwelt das 100-jährige Jubiläum des weltbekannten Kunstwerks.

 

Mittwoch, 9.11.2022, 10.00-12.00 Uhr:

 

Niki de Saint Phalle, anlässlich der Retrospektive im Kunsthaus Zürich

 

Mit ihren unverwechselbaren Arbeiten gehört Niki de Saint Phalle zu den populärsten Künstlerinnen des 20. Jh.

Ihre ersten Nanas entstanden 1964, üppige, tänzerisch bewegte und phantasievoll in kräftigen Farben bemalte weibliche Polyester-Plastiken, die zu ihrem Markenzeichen und zu Ikonen eines neuen weiblichen Selbstbewusstseins wurden.

Mit ihrer kraftvollen Sinnlichkeit knüpfen sie an archaische Fruchtbarkeitsidole und an eine matriarcharlische Gesellschaftsordnung an.

 

Mit ihren Schießbildern, einer Aktionskunst, wurde sie zunächst als Künstlerin bekannt. Für das Projekt des Strawinsky-Brunnens arbeitete sie mit ihrem Ehemann Jean Tinguely zusammen.

 

 

Mittwoch, 23.11.2022, 10.00-12.00 Uhr:

 

Max Ernst: Poetisch-sinnliche Bildwelt

 

Zu den Künstlern, die früh dem Kreis der Pariser Surrealisten angehören, zählt Max Ernst. Als Mitbegründer der Dada-Gruppe in Köln lernt der 1891 in Brühl geborene Maler die Pittura metafisica von de Chirico kennen. 1922 zieht er nach Paris. Die Anti-Kunst von Dada wird im surrealistischen Werk von Max abgelöst von einer fantastischen Welt des Traums und des Unbewussten.

Während seines amerikanischen Exils heiratet Max Ernst 1941 die Galeristin Peggy Guggenheim, die moderne Kunst mit dem Schwerpunkt Surrealismus sammelt.

 

 

Mittwoch, 21.12.2022, 10.00-12.00 Uhr:

 

Salvador Dali, anlässlich der Ausstellung „Surrealismus und Magie“ im Museum Barberini Potsdam

 

Zu dem Kreis der Surrealisten in Paris gehört auch der spanische Künstler Salvador Dali. Mit seiner paranoisch-kritischen Methode gelingt es dem Künstler, aus einem tranceartigen Zustand heraus halluzinatorische Fähigkeiten zu entwickeln, die er in gemalte Seelenlandschaften umsetzt und in die Träume, Fantasien und Zwänge einfließen.

Seiner selbstverliebten und lärmenden Exzentrik stehen die Einfühlsamkeit und detaillierte Darstellung gegenüber, mit der er bedeutende Werke des Surrealismus mit ungebändigter Fantasie schafft.

 

 

Mittwoch, 1.02.2022, 10.00-12.00 Uhr:

 

Marc Chagall – anlässlich der Ausstellung in der Schirn Kunsthalle Frankfurt

 

Der Name Marc Chagall, das bedeutet Blumen als Boten der Liebe, über Dächern schwebende Liebespaare, Vögel. Auch Kuh und Ziege oder Hahn und Esel gehören genauso wie Clowns und Akrobaten, Violinisten und russische Holzhäuser zum Repertoire seiner Motive, die er bis zuletzt dargestellt hat.

 

In der poetisch verträumten Bildwelt des jüdisch-russischen Künstlers ist die Schwerkraft überwunden, zeugen intensive Farben und fantastische Themen von einer Welt des Glücks, das Chagall in seiner Kindheit in Vitebsk fand.

 

 

 

Programmangebot für den Kunsttreff online als Zoom-Meeting des Bildungszentrums Heidelberg

 

Referent: Dr. Martina Kitzing-Bretz, Kunsthistorikerin

 

 

Bildungszentrum Mosbach (Bildungswerk der Erzdiözese Freiburg)

Programmangebot für den Kunsttreff des Bildungszentrums Mosbach

 

 

Kunst im Gespräch mit Lichtbildern, Montag Vormittag, 10.00 bis 12.00 Uhr (Einlass ab 9.30 Uhr)

 

Ort: Ökumenisches Zentrum, Neuburgstraße 10, 74821 Mosbach oder online

 

 

Niki de Saint-Phalle – anlässlich der Ausstellung im Kunsthaus Zürich

 

Die Künstlerin Niki de Saint-Phalle ist international bekannt mit ihren Nanas, die als bunte Polyester-Plastiken ihre Popularität begründet haben. Die drallen Figuren drücken Stärke aus und sind als Ausdruck urwüchsiger Kraft von Weiblichkeit konzipiert.

Der 1983 eingeweihte Strawinsky-Brunnen vor dem Centre Pompidou in Paris beinhaltet 16 von Niki de Saint-Phalle und ihrem Partner Jean Tinguely geschaffene Skulpturen, die sich bewegen und Wasser speien.

 

Mo, 19.09.2022, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Max Ernst – anlässlich der Ausstellung „Surrealismus und Magie“ im Museum Barberini Potsdam

 

Seltsames und Wunderbares vereinte sich in den Werken von Max Ernst, nachdem dieser von Köln nach Paris übersiedelte. Die Surrealisten waren beeindruckt von der Welt des Traums, des Fantastischen und Rätselhaften und bannten sie in ihren Bildern. Der Künstler wurde zu einem der facettenreichsten Vertreter der surrealistischen Kunstbewegung.

In Brühl bei Köln, wo der Maler 1891 geboren wurde, ist ihm ein eigenes Museum gewidmet.

 

Mo, 17.10.2022, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Marc Chagall (1887-1985) – anlässlich der Ausstellung in der Schirn Kunsthalle Frankfurt

 

Der Name Marc Chagall, das bedeutet Blumen als Boten der Liebe, über Dächern schwebende Liebespaare, Vögel. Auch Kuh und Ziege oder Hahn und Esel gehören genauso wie Clowns und Akrobaten, Violinisten und russische Holzhäuser zum Repertoire seiner Motive, die er bis zuletzt dargestellt hat.

 

In der poetisch verträumten Bildwelt des jüdisch-russischen Künstlers ist die Schwerkraft überwunden, zeugen intensive Farben und fantastische Themen von einer Welt des Glücks, das Chagall in seiner Kindheit in Vitebsk fand.

 

Mo, 14.11.2022, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Pierre Auguste Renoir (1841-1919) – in Rosa und Hellblau schwelgende Freilichtmalerei, anlässlich 100 Jahre Folkwang-Museum

 

Zarte Frauenporträts, lichtdurchflutete Landschaften und Szenen des Alltagslebens, dazu sinnliche Akte und Stillleben mit fein modellierten Früchten und Blumen ließen Pierre Auguste Renoir zu einem der beliebtesten Künstler der Kunstgeschichte werden.

Als Vertreter des Impressionismus suchte er seine Motive auch im pulsierenden Leben der Großstadt Paris. In Ölbildern wie „Moulin de la Galette“ hält er die Heiterkeit in den beliebten Ausflugslokalen fest. In Bildern wie „Das Frühstück der Ruderer“ stellt er die unbeschwerte Stimmung des Sommertages an der Seine dar, und er gibt Ruderer, Schauspieler und Journalisten im zwanglosen Miteinander wieder.

 

Mo, 12.12. 2022, 10.00 – 12.00 Uhr