Aktuelles (Öffentliche monatliche Termine):

Sonntag, 8.02.26, 11.30 Uhr, Öffentliche Führung in der Ausstellung "Kosmos Busse" in der Kunsthalle Vogelmann Heilbronn

Sonntag, 8.02.26, 14.00 Uhr, Öffentliche Führung in der Ausstellung "Focus" im Museum Würth 2, Künzelsau-Gaisbach

Donnerstag, 12.02.26, 17.30 Uhr, Öffentliche Führung in der Ausstellung "Kosmos Busse" in der Kunsthalle Vogelmann, Städtische Museen Heilbronn 

 E-Learning: siehe unter "Angebote"

Video "500 Jahre Raffael"

Bildbetrachtung zum 150. Geburtstag von Ernst Barlach: Der singende Mann, 1928

Screencast-Video "Eine für Alle und die Demokratisierung von Kunst", Elitär versus demokratisch am Beispiel von Banksy

Screencast-Video mit webcam: Meisterwerk der Moderne: Edward Hopper, House by the Railroad, 1925. Anlässlich der Ausstellung "Eward Hopper" in der Fondation Beyeler

Aus der Reihe "Eine für Alle und die Demokratisierung von Kunst":  Meisterwerk der Konzeptkunst: Sherrie Levine, Fountain (Buddha), 1996, Screencast-Video

Werkbetrachtung: Paula Modersohn Becker, Bäuerin zwischen Birken, 1904/1905, aus der Ausstellung: „Vom Blauen Reiter zu den Jungen Wilden“ in der Kunsthalle Vogelmann Heilbronn

Screencast-Video: Meisterwerk der Moderne: Edward Hopper, Nighthawks, 1942

Katholische Erwachsenenbildung Heilbronn

 

Kunstfrühstück

 

 

Alberto Giacometti – Meister des Existenzialismus

Anlässlich der Ausstellung "Alberto Giacometti. Das Maß der Welt" in der Kunsthalle Bremen

 

Spätestens seit der Aufsehen erregenden Versteigerung der Bronzefigur „Schreitender Mann“ von Alberto Giacometti (1901-1966) im Jahr 2010 für knapp 75 Millionen Euro wurde die Bedeutung des Schweizer Bildhauers ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt. Seinen festen Platz in der Geschichte des Surrealismus und der modernen Kunst nach 1945 hat er schon lange.

Mit seinen typischen, ausgedünnten bronzenen Plastiken verkörpert das Werk des Künstlers in überragender Weise den Zeitgeist der Nachkriegszeit. Sein Frühwerk ist geprägt von einer divisionistischen Malweise mit kräftigen Farbflecken und frischen, hellen Farben.

 

DI, 20.01.26, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

 

Illusion und Wirklichkeit

Anlässlich der Ausstellung „Wettstreit mit der Wirklichkeit. 60 Jahre Fotorealismus“ im Museum Frieder Burda

 

Seit der Antike ist das »Trompe-l'oeil«, das Vortäuschen von Wirklichkeit, in der Kunst verbreitet und erlebte in der Renaissance und im Barock eine Blütezeit. Aber auch moderne Epochen wie Surrealismus, Fotorealismus oder Hyperrealismus setzten sich mit der Illusion des Traums und der Realität auseinander.

Von der pompejanischen Wandmalerei bis zur zeitgenössischen KI-generierten Kunst übt das Spiel mit der Augentäuschung und ihren Effekten einen großen Reiz auf Künstler*innen aus.  

 

DI, 3.02.26, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

 

Gustave Courbet – Vater des Realismus

Anlässlich der Ausstellung im Leopold Museum Wien

 

Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts bricht sich der Realismus Bahn. Programmatische Bedeutung erhält der Realismus jedoch, als ihn der französische Maler Gustave Courbet (1819–1877) in der Jahrhundertmitte unter den Leitsatz „Die Grundlage des Realismus ist die Verneinung des Idealen.“ stellt.

Mit der Wahl seiner Motive wie „Die Steinklopfer“ erregte er Aufsehen und zog sich die Kritik der Anhänger des Akademismus zu. Anstatt historische, mythologische oder biblische Themen zu malen, wandte er sich der Darstellung der ländlichen Bevölkerung in „Begräbnis von Ornans“ oder in „Das Atelier des Malers“ dem Inneren seines Ateliers zu.

Die Landschaften und Marinen wie „Die Welle“ vermitteln einen kraftvollen, unmittelbaren Natureindruck.

 

DI, 17.03.26, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

 

An der Küste und am Strand

Impressionistische Seestücke anlässlich der Ausstellung „Monets Küste – Die Entdeckung von Étretat“ im Städel Frankfurt

 

Mit der wachsenden Beliebtheit von Küsten und Stränden als Orte der Freizeit und Erholung rückten Seestücke in den Fokus der Malerei des Impressionismus. Französische Künstler*innen wie Claude Monet, Berthe Morisot oder Edgar Degas und Edouard Manet verweisen in ihren Klippenlandschaften oder Strandszenen auf den beginnenden Tourismus in der Normandie und Bretagne.

Doch auch mediterrane Orte wie Nizza oder Antibes und ihre Häfen zogen die Maler*innen an.

Im deutschen Impressionismus ist es allen voran Max Liebermann, der die holländischen Strände von Zandvoort, Scheveningen oder Noordwijk in seinen Bildern festhält.

 

DI, 14.04.26, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

Raffaello di Giovanni Santi – anlässlich der Ausstellung „Raphael: Sublime Poetry“ im Metropolitan Museum New York

 

Raffael, der 1483 zur Welt kommt und bereits 1520 erst 37-jährig stirbt, wird weltweit geehrt. Der Künstler hat das Wesen der Malerei der Hochrenaissance am reinsten zum Ausdruck gebracht. Mit Werken vollendeter Harmonie wie die „Sixtinische Madonna“ ist er im kulturellen Gedächtnis der Menschheit fest verankert.

Berühmt sind auch die frühen Madonnendarstellungen wie „Madonna aus dem Hause Tempi“ oder reife Werke wie „Schule von Athen“, deren zentralperspektivische Komposition er im Auftrag des Papstes Julius II. für die Stanza della Segnatura im Vatikan malte.

 

DI, 5.05.26, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

 

John Constable – anlässlich seines 250. Geburtstags am 11.06.2026

Mit besonderer Stärke treten Haltung und Stimmung der Romantik in der Landschaftsmalerei von John Constable hervor. Der Künstler ist in der Grafschaft Suffolk in Ostengland aufgewachsen, und seine Landschaftsbilder atmen die Sehnsucht nach der intakten Landschaft seiner Kindheit.

Naturerscheinungen wie schwer lastende Wolken am Himmel, das Wasser mit seinen Spiegelungen und Lichtreflexen und die Erde im warmen Sonnenlicht hält er in seinen Darstellungen fest.

Das berühmteste Bild von Constable ist “Der Heuwagen”, für das er 1824 im Pariser Salon die Goldmedaille erhält und mit dem er die „Schule von Barbizon“ und den französischen Impressionismus beeinflusst.

DI, 9.06.26, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

 

Mary Cassatt anlässlich des 100. Todestags der amerikanischen Impressionistin und der Ausstellung „Mary Cassatt: An American in Paris“ in der National Gallery of Art Washington DC

 

Mary Cassatt war die einzige Amerikanerin, die sich den französischen Impressionist*innen anschloss. Über ihren Freund und Mentor Degas stieß sie zum Kreis der Impressionist*innen.

Sie wurde 1844 in der Nähe von Pittsburgh geboren und studierte an der Pennsylvania Academy of the Fine Arts. Anschließend reiste sie 1866 nach Paris, der Stadt, wo sie bis zum Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges blieb und die ab 1877 ihre Heimat werden sollte. Sie besuchte dort die Kunstklasse für Frauen von Charles Chaplin. Sie wählte häusliche Themen, die durch die Lebenswelt der Frau bedingt waren, stellte aber auch die Welt der Oper und des Theaters dar.

 

DI, 7.07.26, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Heinrich-Fries Haus

 

Bahnhofstr. 13, HN

 

Dr. Martina Kitzing-Bretz M.A.,

Kunsthistorikerin

Programmangebot für den Kunsttreff am Mittwoch (oder ausnahmsweise andere Wochentage) des Bildungszentrums Heidelberg

 

Kunsttreff mit Lichtbildern, Mittwoch (oder ausnahmsweise andere Wochentage), 10.00 bis 12.00 Uhr, Merianstraße 1, 69117 Heidelberg

 

Referentin: Dr. Martina Kitzing-Bretz, Kunsthistorikerin

 

Alle Veranstaltungen finden hybrid statt! 

 

 

Joseph Mallord William Turner – anlässlich seines 250. Geburtstags am 23. April 1775 und der Ausstellung „Turner and Constable“ in der Tate Britain, London (27.11.25-12.04.26)

 

Mit der atmosphärischen Wiedergabe romantischer Motive bereitete der englische Maler William Turner die Grundlagen des französischen Impressionismus vor. Als Vertreter einer radikal neuen Malerei löste der Künstler Gegenstände und Figuren oftmals bis zur Abstraktion auf. In seinen Bildern wie „Regen, Dampf, Geschwindigkeit – The Great Western Railway“ von 1844 dominiert das Naturereignis, das er mit Licht und Farbe modellierte.  

 

MI, 21.01.26, 10.00 – 12.00 Uhr

 

An der Küste und am Strand anlässlich der Ausstellung „Monets Küste – Die Entdeckung von Étretat“ im Städel Frankfurt (19.03.-5.07.26)

 

Mit der wachsenden Beliebtheit von Küsten und Stränden als Orte der Freizeit und Erholung rückten Seestücke in den Fokus der Malerei des Impressionismus. Französische Künstler*innen wie Claude Monet, Auguste Renoir, Berthe Morisot oder Edouard Manet verweisen in ihren Klippenlandschaften oder Strandszenen auf den beginnenden Tourismus in der Normandie und Bretagne oder in mediterranen Orten wie Nizza und Antibes. Im deutschen Impressionismus ist es Max Liebermann, der die holländischen Strände von Zandvoort, Scheveningen oder Noordwijk in seinen Bildern festhält.

 

MI, 18.03.26, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Raffaello di Giovanni Santi – anlässlich der Ausstellung „Raphael: Sublime Poetry“ im Metropolitan Museum New York (29.3. – 28.6.2026)

 

In der kurzen, 37 Jahre währenden Spanne seines Lebens stieg der Künstler Raffael zu einem der bedeutendsten Maler der Renaissance auf. Seine ersten Aufträge erhielt er bereits als 17-Jähriger, mit 25 Jahren wurde er 1508 an den päpstlichen Hof in Rom berufen. Er stattete die Stanzen des Vatikans, also die päpstlichen Prachträume, mit Fresken aus, malte harmonische Bilder und war Bauleiter der Peterskirche.

 

MI, 17.06.26, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Mary Cassatt anlässlich des 100. Todestags der amerikanischen Impressionistin und der Ausstellung „Mary Cassatt: An American in Paris“ in der National Gallery of Art Washington DC (14.2. – 30.8.2026)

 

Mary Cassatt war eine der wenigen Frauen, die an den Impressionisten-Ausstellungen teilnahmen, die von 1874 bis 1886 in Paris stattfanden. Sie malte eine Reihe von Theaterszenen, die ein Interesse am städtischen Nachtleben zeigen, das viele Künstler*innen im Impressionismus teilten. Die Amerikanerin porträtierte ihre Mutter Katherine Cassatt, die sich für die Karriere ihrer Tochter einsetzte. Daneben wurde das Thema Mutter und Kind ab 1888 zu einem inhaltlichen Schwerpunkt ihres Werks.  

 

MI, 15.07.26, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Programmangebot für den Kunsttreff online als Zoom-Meeting des Bildungszentrums Heidelberg

 

Referentin: Dr. Martina Kitzing-Bretz, Kunsthistorikerin

 

 

 

Programmangebot für den Kunsttreff des Bildungszentrums Mosbach

 

 

Kunst im Gespräch mit Lichtbildern, Montag Vormittag, 10.00 bis 12.00 Uhr (Einlass ab 9.30 Uhr)

 

Ort: Ökumenisches Zentrum, Neuburgstraße 10, 74821 Mosbach oder online

 

 

Alberto Giacometti – Meister des Existenzialismus

Anlässlich der Ausstellung "Alberto Giacometti. Das Maß der Welt" in der Kunsthalle Bremen

 

Spätestens seit der Aufsehen erregenden Versteigerung der Bronzefigur „Schreitender Mann“ von Alberto Giacometti (1901-1966) im Jahr 2010 für knapp 75 Millionen Euro wurde die Bedeutung des Schweizer Bildhauers ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt. Seinen festen Platz in der Geschichte des Surrealismus und der modernen Kunst nach 1945 hat er schon lange.

Mit seinen typischen, ausgedünnten bronzenen Plastiken verkörpert das Werk des Künstlers in überragender Weise den Zeitgeist der Nachkriegszeit. Sein Frühwerk ist geprägt von einer divisionistischen Malweise mit kräftigen Farbflecken und frischen, hellen Farben.

 

Mo, 12.01.26, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Illusion und Wirklichkeit

Anlässlich der Ausstellung „Wettstreit mit der Wirklichkeit. 60 Jahre Fotorealismus“ im Museum Frieder Burda

 

Seit der Antike ist das »Trompe-l'oeil«, das Vortäuschen von Wirklichkeit, in der Kunst verbreitet und erlebte in der Renaissance und im Barock eine Blütezeit. Aber auch moderne Epochen wie Surrealismus, Fotorealismus oder Hyperrealismus setzten sich mit der Illusion des Traums und der Realität auseinander.

Von der pompejanischen Wandmalerei bis zur zeitgenössischen KI-generierten Kunst übt das Spiel mit der Augentäuschung und ihren Effekten einen großen Reiz auf Künstler*innen aus.  

 

Mo, 9.02.26, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Gustave Courbet – Vater des Realismus

Anlässlich der Ausstellung im Leopold Museum Wien

 

Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts bricht sich der Realismus Bahn. Programmatische Bedeutung erhält der Realismus jedoch, als ihn der französische Maler Gustave Courbet (1819–1877) in der Jahrhundertmitte unter den Leitsatz „Die Grundlage des Realismus ist die Verneinung des Idealen.“ stellt.

Mit der Wahl seiner Motive wie „Die Steinklopfer“ erregte er Aufsehen und zog sich die Kritik der Anhänger des Akademismus zu. Anstatt historische, mythologische oder biblische Themen zu malen, wandte er sich der Darstellung der ländlichen Bevölkerung in „Begräbnis von Ornans“ oder in „Das Atelier des Malers“ dem Inneren seines Ateliers zu.

Die Landschaften und Marinen wie „Die Welle“ vermitteln einen kraftvollen, unmittelbaren Natureindruck.

 

Mo, 9.03.26, 10.00 – 12.00 Uhr

 

An der Küste und am Strand

Impressionistische Seestücke anlässlich der Ausstellung „Monets Küste – Die Entdeckung von Étretat“ im Städel Frankfurt

 

Mit der wachsenden Beliebtheit von Küsten und Stränden als Orte der Freizeit und Erholung rückten Seestücke in den Fokus der Malerei des Impressionismus. Französische Künstler*innen wie Claude Monet, Berthe Morisot oder Edgar Degas und Edouard Manet verweisen in ihren Klippenlandschaften oder Strandszenen auf den beginnenden Tourismus in der Normandie und Bretagne.

Doch auch mediterrane Orte wie Nizza oder Antibes und ihre Häfen zogen die Maler*innen an.

Im deutschen Impressionismus ist es allen voran Max Liebermann, der die holländischen Strände von Zandvoort, Scheveningen oder Noordwijk in seinen Bildern festhält.

 

Mo, 27.04.26, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Raffaello di Giovanni Santi – anlässlich der Ausstellung „Raphael: Sublime Poetry“ im Metropolitan Museum New York

 

Raffael, der 1483 zur Welt kommt und bereits 1520 erst 37-jährig stirbt, wird weltweit geehrt. Der Künstler hat das Wesen der Malerei der Hochrenaissance am reinsten zum Ausdruck gebracht. Mit Werken vollendeter Harmonie wie die „Sixtinische Madonna“ ist er im kulturellen Gedächtnis der Menschheit fest verankert.

Berühmt sind auch die frühen Madonnendarstellungen wie „Madonna aus dem Hause Tempi“ oder reife Werke wie „Schule von Athen“, deren zentralperspektivische Komposition er im Auftrag des Papstes Julius II. für die Stanza della Segnatura im Vatikan malte.

 

MI, 18.05.26, 10.00 – 12.00 Uhr

 

John Constable – anlässlich seines 250. Geburtstags am 11.06.2026

 

Mit besonderer Stärke treten Haltung und Stimmung der Romantik in der Landschaftsmalerei von John Constable hervor. Der Künstler ist in der Grafschaft Suffolk in Ostengland aufgewachsen, und seine Landschaftsbilder atmen die Sehnsucht nach der intakten Landschaft seiner Kindheit.

Naturerscheinungen wie schwer lastende Wolken am Himmel, das Wasser mit seinen Spiegelungen und Lichtreflexen und die Erde im warmen Sonnenlicht hält er in seinen Darstellungen fest.

Das berühmteste Bild von Constable ist “Der Heuwagen”, für das er 1824 im Pariser Salon die Goldmedaille erhält und mit dem er die „Schule von Barbizon“ und den französischen Impressionismus beeinflusst.

 

MI, 8.06.26, 10.00 – 12.00 Uhr

 

Mary Cassatt anlässlich des 100. Todestags der amerikanischen Impressionistin und der Ausstellung „Mary Cassatt: An American in Paris“ in der National Gallery of Art Washington DC

 

Mary Cassatt war die einzige Amerikanerin, die sich den französischen Impressionist*innen anschloss. Über ihren Freund und Mentor Degas stieß sie zum Kreis der Impressionist*innen.

Sie wurde 1844 in der Nähe von Pittsburgh geboren und studierte an der Pennsylvania Academy of the Fine Arts. Anschließend reiste sie 1866 nach Paris, der Stadt, wo sie bis zum Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges blieb und die ab 1877 ihre Heimat werden sollte. Sie besuchte dort die Kunstklasse für Frauen von Charles Chaplin. Sie wählte häusliche Themen, die durch die Lebenswelt der Frau bedingt waren, stellte aber auch die Welt der Oper und des Theaters dar.

 

MI, 13.07.26, 10.00 – 12.00 Uhr